Hochzeitsrede
Anlässlich der kirchlichen HochzeitsredeTrauung von Charlotte& Christian
am 03.08.2002
gehalten im Gasthof Böck in Unterbrunn/Bayern
von Dieter Johannes Raffel
Liebes Hochzeitspaar Charlotte und Christian,
geschätzte Angehörige und Verwandte der Familien Braun und Lintz, verehrte Hochzeitsgäste und Freunde aus nah und fern hier im Gasthof Böck unter weiß-blauem Himmel in Unterbrunn bei München
Ihr habt heute, liebe Charlotte und lieber Christian, an diesem sonnigen Sommertag den Bund für's Leben nachhaltig geschlossen. Wir haben die ausgelassene Freude, in gemütlicher Runde Euren ganz großen Tag mit einem fröhlichen Fest gebührend zu feiern. Dafür danken wir Euch.
Aufgrund meiner langjährigen, gemeinsamen Schulzeit und zart gewachsener freundschaftlicher Bande möchte ich, stellvertretend für unsere kleine Delegation mit Ariane, max, Matthias und mir aus der Westpfalz, durch kleine Anmerkungen von früheren, gegenwärtigen und zukünftigen Zeiten Euer nun begonnenes, lebenslanges Band würdigen und noch ein bisschen mehr zu strahlen bringen.
Nach dem Lockern meiner Kehle durch diesen hervorragenden Wein in einer angenehmen Atmosphäre vor einem sympathischen Publikum und nach meinem ebenso sympathischen Vorredner tue ich das ausgesprochen gerne und jetzt relativ hemmungslos. Sed also für ein paar wenige Minuten gespannt!
Euren einführenden Worten, liebes Hochzeitspaar, denen bereits Eure herzlich bunte und wegweisende Einladung vorausgegangen ist, beschreiben schon Eure geradlinige Einstellung für eine ehrliche, vertrauensvolle Beziehung in vortrefflicher Weise. Ich bin davon überzeugt, dass Ihr Euch auf dem nun auch kirchlich vollständig gemeinsamen Lebensweg gegenseitig Energie und Orientierung geben werdet.
Sehr gerne erinnere ich mich an die Schulzeit am altsprachlichen Gymnasium zurück, währenddessen ich für einige Jahre Christians Tischnachbar gewesen bin. Besonders bei den Deutsch- und Latein-Klassenarbeiten wusste ich Deine Nähe zu schätzen, Christian.
Nicht nur ich bewunderten Dich schon damals wegen Deiner abgeklärt ruhigen und natürlich-ehrlichen Art. Während es Dich dann nach der Schulzeit, lieber Christian, mit Deiner Begeisterung für die Elektrotechnik und Computerprogrammen über Kaiserslautern nach München zog, widmete sich Matthias der Betriebswirtschaft und ich ließ mich schließli