NLP und Emotionale Intelligenz Macht über Emotionen gewinnen
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Hans Weinberger
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NLP und Emotionale Intelligenz Macht über Emotionen gewinnen
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Books on Demand
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9783695786039
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1
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CHF 7.90
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Angewandte Psychologie
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German
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308
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Wasserzeichen
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PC/MAC/eReader/Tablet
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ePUB
Emotionen sind wesentliche Zusatzenergien, die die Evolution uns zur Verfügung gestellt hat. Diese Energien klug zu nutzen, ist Emotionale Intelligenz. Dabei sind bestimmte NLP-Techniken ein hervorragendes Werkzeug. Diese Techniken sind Gegenstand des vorliegenden Buches. Mit zahlreichen Anwendungen und Fallbeispielen aus dem täglichen Alltagsleben bietet das Buch dem Leser eine optimale Trainingsanleitung zum Selbstcoaching, um Macht über seine Emotionen zu erlangen.
Der Autor ist promovierter Mathematiker und NLP-Trainer. Er war 35 Jahre als Leitender Angestellter in der Energiewirtschaft tätig und hat dort innerhalb der Einkaufsoptimierung bei der Strategieanalyse intensiv NLP-Formate eingesetzt. Er ist Verfasser zahlreicher Fachartikel und Bücher über NLP und Operations Research.
Die Basisstrategie des Emotionssystems
Wir verfügen über zwei unterschiedliche Entscheidungssysteme, das Kognitions- und das Emotionssystem. Beide arbeiten parallel, weitgehend autonom und kommen zu unterschiedlichen Zeitpunkten auf Basis unterschiedlicher Gedächtnissysteme zu unterschiedlichen Entscheidungen. Gleichzeitig interagieren die beiden Systeme miteinander, wodurch sie eher wie ein monolitisches System erscheinen.
Die sensorische Informationen werden im Thalamus zusammengeführt. Der Thalamus doppelt die sensorische Wahrnehmung und leitet sie an beide Entscheidungssysteme weiter. Das evolutionär ältere Emotionssystem erhält weniger und gröbere, das Kognitionssystem mehr und differenziertere sensorische Informationen.
Beide Systeme verleihen dann parallel und weitgehend unabhängig voneinander der sensorischen Information eine Bedeutung. Da die Systeme unabhängig voneinander arbeiten, kann die Bedeutung, die einem Vorgang beigemessen wird unterschiedlich ausfallen. So wird erklärbar, warum wir in der Dämmerung vor einer Schlange wegspringen, um zeitlich später zu erkennen, dass es nur ein Zweig war, au