: Karin Lorenz
: Glaubenswege Menschen begegnen Jesus
: Books on Demand
: 9783695755806
: 1
: CHF 4.80
:
: Christentum
: German
: 124
: Wasserzeichen
: PC/MAC/eReader/Tablet
: ePUB
In diesem Buch erzählen schwäbische Unternehmer mit erstaunlicher Offenheit von ihrem Weg zu und mit Gott. Sie sind dabei in guter Tradition: Abraham hatte ein Familienunternehmen zu leiten, Hiob war Geschäftsmann, Petrus lebte vom Fischverkauf und Lydia, die Paulus bei der Gründung der Gemeinde in Mazedonien unterstützte, war Tuchhändlerin. Gerade Unternehmer tendieren leicht dazu, in Leistungskategorien zu denken. Doch die Lebensgeschichten zeigen: in der Beziehung zu Gott geht es nicht um eigene Anstrengungen, auch nicht um Kirchenzugehörigkeit. Was letztlich zählt und auch durch dunkle Zeiten trägt, ist allein der Glaube, das Vertrauen auf Gottes Liebe. Die Geschichte der Menschen in diesem Buch zeigt auch: man kann viele Spuren dieser Liebe im eigenen Leben entdecken, wenn man sich darauf einlässt. Und man kann diese Liebe erwidern - oder sie ablehnen.

Karin Lorenz, deutsche Journalistin, leitet die Redaktion der Internationalen Christlichen Botschaft Jerusalem, deutscher Zweig, und hat mehrere Bücher zu biblischen Themen geschrieben. Als ehrenamtliche Mitarbeiterin in der Krisenintervention und First Responder im Rettungsdienst hat sie gelernt, wie zerbrechlich das Leben der Menschen ist - und was Menschen in Not wirklich Halt und Trost gibt.

Freier Fall


Jan Wieland, Unternehmensberater in Leipzig, ehemals Geschäftsführer der ExNorm Haus GmbH, Steinheim.

Jan Wieland hatte ExNorm zu einem der größten und bekanntesten Fertighausproduzenten in Europa gemacht. Doch dann verlor der erfolgsverwöhnte Manager in kurzer Zeit alles, was er aufgebaut hatte. Mittellos, ohne berufliche Perspektive und psychisch am Boden lernte Jan Wieland Gott neu kennen.

Jan Wieland ist 16 Jahre alt, als er auf einer evangelischen Jugendfreizeit die Entscheidung trifft, sein Leben Jesus anzuvertrauen. Gott soll künftig den ersten Platz in seinem Leben einnehmen, im Mittelpunkt seines Denkens und Handelns stehen. Was auch kommen mag.

Man mag gewillt sein, im Moment eines solchen Versprechens an böse Versuchungen zu denken, an Krankheit, Anfeindung und trotzige Glaubenskämpfe. Doch was im Leben des jungen Mannes zuerst kommt, ist Erfolg. Nicht nur ein bisschen, sondern Erfolg im Übermaß.

Jan Wieland stammt aus einer urschwäbischen Handwerker- und Unternehmer-Familie. Schon sein Urgroßvater Adam Wieland war 1899 im Holzbau tätig und legte damit den Grundstein für das spätere Familienimperium. Se