: Heinrich Frei
: Er wollte doch nur auf Safari Abenteuer-Krimi
: Books on Demand
: 9783769344318
: 1
: CHF 6.10
:
: Krimis, Thriller, Spionage
: German
: 340
: Wasserzeichen
: PC/MAC/eReader/Tablet
: ePUB
Ein actionreicher Thriller über Liebe, Verrat und den Kampf gegen ein korruptes System. Pitt hat nur eines im Sinn: Endlich Ferien. Sonne, Freiheit, keine Verpflichtungen. Doch ein flüchtiges Abenteuer wird zu einem Albtraum, als er mitten in die Machenschaften einer Schmugglerbande gerät. Zwischen Blutdiamanten, schmutzigem Gold und korrupten Polizisten kämpft er plötzlich ums Überleben. Als Lockvogel soll Pitt der Polizei helfen, die Täter zu überführen, Seite an Seite mit der toughen Kommissarin Trix. Was als waghalsiger Plan beginnt, wird zur gefährlichen Jagd quer durch den Süden Afrikas, von staubigen Savannen bis zu den eisigen Gipfeln der Schweiz. Mit Köpfchen, Mut und Herzblut stellen sich Pitt und Trix ihren Gegnern. Doch Vertrauen kann tödlich sein und Liebe noch gefährlicher. Ein rasanter Thriller voller Spannung, Abenteuer und Emotion für alle, die Geschichten mit Nervenkitzel, Tiefe und exotischem Flair lieben.

Der Autor wohnt in der Schweiz im Kanton Zürich. In seinem Erwerbsleben war er als Jurist tätig. Die Pensionierung erlaubt ihm, seinen verschiedenen Interessen nachzugehen. Nebst seiner Leidenschaft für Garten und Bildhauen hat er auch das Schreiben entdeckt.

Flucht

Das durfte doch nicht wahr sein! Pitt konnte es nicht fassen. Was ging nur in ihr vor? War sie von allen guten Geistern verlassen? Was sollte er gesagt haben? Er würde für sie durchs Feuer gehen, da könne sie ihn auch gleich der Familie vorstellen! Mit diesen Worten war sie aus dem Zimmer gerauscht.

Nein, so hatte er ihr Liebesgeflüster nicht in Erinnerung. Vielleicht hatte er in der Hitze des Gefechts erwähnt, sie habe ihn in Flammen gesetzt. Wobei … so genau konnte er sich nicht mehr an die Worte erinnern. Er war mit anderen Dingen beschäftigt gewesen. Aber selbst wenn, Liebesgestammel beim ersten Date konnte doch niemand ernst nehmen! In welchem Jahrhundert lebte sie? Dabei hatte er sich so auf die Zweisamkeit mit Zoe auf der weiteren Reise gefreut. Vielleicht, nur vielleicht hätte daraus etwas werden können. Aber so nicht. Ihre oberflächliche und besitzergreifende Art könnte er nicht ertragen. Wieso musste er auch herausposaunen, dass er Wirtschaft studierte? Dass ihre Augen dabei richtig aufgeleuchtet hatten, war zwar schmeichelhaft für ihn gewesen, doch jetzt kam in ihm der Verdacht auf, dass sie ihr amouröses Abenteuer allein deshalb inszeniert hatte, um ihn einzufangen. Und dieses seltsame Bedürfnis, ihn jetzt schon ihrer Familie vorzuführen? Familie? Nur langsam kam sein Gehirn wieder auf Touren. Dann überschlugen sich seine Gedanken. War die etwa mit von der Partie? Wie war das noch im Bus: Zoe saß