: Jochen Schneider
: Die Landnahme Israels Gott, der HERR, richtet und vertreibt jedes gräuel- und frevelhafte Volk
: Books on Demand
: 9783695182251
: 1
: CHF 5.30
:
: Judentum
: German
: 138
: Wasserzeichen
: PC/MAC/eReader/Tablet
: ePUB
Wenn wir über die schlimmen Unruhen und blutigen Kriege im Nahen Osten nachdenken und uns echauffieren, sollten wir vorher, um ein rechtes Verstehen zu erlangen, bei der ältesten Vergangenheit beginnen. Wir werden erkennen, warum es heute dort so ist wie es ist. Wer einen lebendigen, allmächtigen, gerechten Gott leugnet, versteht immer nur eingeschränkt und davon auch nur ein bisschen von den Dingen dieser Welt. Und der Mensch ist immer auch in seiner Weisheit und Erkenntnis subjektiv beeinflusst. Und wohin hat das die Mensch-heit gebracht? Bei der Meinungsbildung ist es immer hilfreich, die Vergangenheit mit der Gegenwart in einem kausalen Zusammenhang zu erkennen um damit, im besten Fall, sehr gut umzugehen zu wissen. Das ist aber ausschließlich nur möglich, wenn wir die Gedanken Gottes, Seinen Willen und Sein Wort kennen und im Gebet Ihn fragen, was der beständig beste Weg ist. Wie kann es sein, dass gottlose Menschen und christuslose Christen einen hochheiligen Gott, den Schöpfer Himmels und der Erde, zum Sündenbock für all das Schreckliche dieser Welt verantwortlich machen? Wenn die Dinge völlig, nach und nach, mehr und mehr, abgleiten in Richtung Unbeherrschbarkeit und Chaos und das Böse auf dem Vormarsch ist, dann spricht man den Gott der Bibel schuldig, den es ja angeblich gar nicht gibt. Wenn es nach Menschenmeinung gut geht, wird gefeiert und man klopft sich gegenseitig auf die Schulter, der Mensch erhöht sich in Hochmut, Stolz und Überheblichkeit, doch erkenne, dass die Gottlo-sigkeit Torheit ist, und die Narrheit Tollheit. Besonders die Großen dieser Welt, die Mächtigen und Reichen, haben den realen, wahrhaftigen Gott abgeschafft und streben unermüdlich danach, dessen Stellung einzunehmen. Sie sehen sich als Weltenherrscher und machen sich auf den Himmel zu erobern. Doch schon herrscht auch dort Chaos in Form von irrlichterndem Weltraumschrott und kriegsgeeigneten Satelliten. Mal treten sie hart, erbarmungslos und angsteinflößend auf, mal ganz subtil mit List und Tücke und Lüge. Das kann und wird nicht gut gehen. ... Dieses heilige Land ist Gottes Eigentum. Er hat es ins Dasein gerufen und gestaltet. Gott verfügt über Sein Eigentum, Er darf es, Er fordert es ein, Er tut es! Wer sich durch bewussten Unglauben von Gott weg emanzipiert hat, die Liebe und Gnade Gottes für Nichts achtet und nach eigenem Gutdünken handelt, der hat das Maß seiner Bosheit vollge-macht. Gott, der Allmächtige, richtet in Gerechtigkeit. ...

VORWORT


Wenn wir über die schlimmen Unruhen und blutigen Kriege im Nahen Osten nachdenken und uns echauffieren, sollten wir vorher, um ein rechtes Verstehen zu erlangen, bei der ältesten Vergangenheit beginnen. Wir werden erkennen, warum es heute dort so ist wie es ist.

Wer einen lebendigen, allmächtigen, gerechten Gott leugnet, versteht immer nur eingeschränkt und davon auch nur ein bisschen von den Dingen dieser Welt. Und der Mensch ist immer auch in seiner „Weisheit und Erkenntnis“ subjektiv beeinflusst. Und wohin hat das die Menschheit gebracht?

Bei der Meinungsbildung ist es immer hilfreich, die Vergangenheit mit der Gegenwart in einem kausalen Zusammenhang zu erkennen um damit, im besten Fall, sehr gut umzugehen zu wissen. Das ist aber ausschließlich nur möglich, wenn wir die Gedanken Gottes, Seinen Willen und Sein Wort kennen und im Gebet Ihn fragen, was der beständig beste Weg ist.

Wie kann es sein, dass gottlose Menschen und christuslose Christen einen hochheiligen Gott, den Schöpfer Himmels und der Erde, zum „Sündenbock“ für all das Schreckliche dieser Welt verantwortlich machen? Wenn die Dinge völlig, nach und nach, mehr und mehr, abgleiten in Richtung Unbeherrschbarkeit und Chaos und das Böse auf dem Vormarsch ist, dann spricht man den Gott der Bibel schuldig, den es ja angeblich gar nicht gibt.

Wenn es nach Menschenmeinung gut geht, wird gefeiert und man klopft sich gegenseitig auf die Schulter, der Mensch erhöht sich in Hochmut, Stolz und Überheblichkeit – doch erkenne, dass die Gottlosigkeit Torheit ist, und die Narrheit Tollheit (Pred 7,25).

Besonders die Großen dieser Welt, die Mächtigen und Reichen, haben den realen, wahrhaftigen Gott abgeschafft und streben unermüdlich danach, dessen Stellung einzunehmen. Sie sehen sich als Weltenherrscher und machen sich auf den Himmel zu erobern. Doch schon herrscht auch dort Chaos in Form von irrlichterndem Weltraumschrott und kriegsgeeigneten Satelliten. Mal treten sie hart, erbarmungslos und angsteinflößend auf, mal ganz subtil mit List und Tücke und Lüge. Das kann und wird nicht gut gehen.

Psalm 2,1-3

Warum toben die Nationen und sinnen Eitles die Völkerschaften?

Es treten auf die Könige der Erde, und die Fürsten ratschlagen miteinander gegen den HERRN und gegen seinen Gesalbten:

„Lasst uns zerreißen ihre Fesseln und von uns werfen ihre Seile!“

Matthäus 21,38-39

Dieser (Christus) ist der Erbe; kommt, lasst uns ihn töten und sein Erbe in Besitz nehmen! Und sie nahmen ihn ... und töteten ihn.

Psalm 2,4-9

Der im Himmel thront, lacht, der Herr spottet ihrer.

Dann wird er zu ihnen reden in seinem Zorn, und in seiner Zornglut wird er sie schrecken.

„Habe ich doch meinen König gesalbt auf Zion, meinem heiligen Berg!“ Vom Beschluss will ich erzählen: Der HERR hat zu mir gesprochen: Du bist mein Sohn, heute habeich dich gezeugt. Fordere von mir, und ich will dir zum Erbteil geben die Nationen und zum Besitztum die Enden der Erde.

Mit eisernem Zepter wirst du sie zerschmettern, wie ein Töpfe