Das Übergöttliche
So steht es in den Sternen geschrieben: Auf einem kleinen blauen Planeten zu einer Zeit, als die Maschinen noch nicht denken konnten, erwachte ein Mann zur höchsten Blüte des Nirwanas. Für einen Moment erstrahlte die gesamte Welt in einem hellen Licht. Jedes Wesen, das das göttliche Auge besaß, erkannte das Wunder, wie ein einfacher Mensch sich weit über die Welt und weit über alle Göttlichkeit erhoben hatte.
Ohne zu zögern, eilten die Götter und höheren Wesen zu diesem kleinen Planeten, um dem Erhabenen ihren demütigen Respekt und ihre Bewunderung zu schenken. Der Erhabene nahm die Ehrfurcht mit einem Lächeln an. Mit tiefem Dank verließ ihn die göttliche Sangha wieder. Auch die Höheren zogen sich zurück und der Erhabene saß mit gesammeltem Geist unter dem Bodhibaum. Sieben Wochen genoss er die Wahrheit des Nirwanas.
Während er gesammelt saß, versorgte ihn Sujata mit Milchreis. Schon vor seinem Erwachen hatte sie ihm mit ihrem Milchreis geholfen, so dass sein Körper die Kraft hatte, die intensiven Meditationen durchzustehen. Mit ihren Gaben hatte sie wundervolles Karma erworben. Immer wenn sie zu ihm kam, sah er auch ihren Karmastrom. Bereits vor diesem Leben hatte sie jedem Wesen geholfen, das Hilfe gebraucht hatte. Nach diesem Leben würde sie ihren Weg auf heilsamen Bahnen fortsetzen.
Auch der Höchste der Brahmas besuchte den Buddha. Mit seinem Erwachen hatte sich der Buddha weit über die Existenz selbst de