: M. S. J. Panholzer
: Harry Gold und der Cannabis Zeitsprung Eine Pflanze. Eine Mission. Eine Reise durch die Zeit.
: Books on Demand
: 9783695145591
: 3
: CHF 17.60
:
: Historische Romane und Erzählungen
: German
: 428
: Wasserzeichen
: PC/MAC/eReader/Tablet
: ePUB
Die Cannabis-Reise durch die Zeit. Eine Abenteuerreise, wie es sie noch nicht gibt. Auf wahren Funden aufgebaut, so umfangreich, dass dieses Buch weltweit einzigartig ist. Der Harry-Potter-der-Cannabis-Wel , ein Kulturwerk. Dieses Buch ist: Sowohl lehrreich als auch informativ, es bietet Aufklärung, da es viele verschiedene Kulturen und Bräuche gibt, spirituelle Sichtweise aufgrund verschiedener Rituale. Verschiedene Völker, die aufzeigen, für was diese Pflanze alles genutzt wurde. Das alles verpackt als: Abenteuer Zeitreise. Ein Roman, der so bildgewaltig erzählt wird, dass man beim Lesen richtig eintaucht und sich alles bildlich vorstellen kann. Ja, dieses Buch ist buchstäblich für jedermann geschrieben, der mehr erfahren möchte. Es ist auf wissenschaftlichen Nachweisen und archäologischen Funden aufgebaut. Bis hin zu einem Quellverzeichnis zu jedem Kapitel und kommentiertem Quellverzeichnis, Vorwort, Nachwort, Reflexion! Dieses Buch hat Herz und Seele! Ich danke jedem einzelnen Leser und hoffe, ich konnte eure Sichtweise gegenüber Cannabis, Hanf etc. Etwas ändern, denn es ist nicht böse.

Geb. 1986 in Stuttgart. Aufgewachsen als Scheidungskind ich musste schon früh lernen alleine klar zu kommen und mich beschäftigen wodurch ich eine enorme Phantasie hab ich hab auch sehr gerne gelesen und mir alles bildlich vorgestellt als Kind in den 90er Jahren wurde bei mir ADHS diagnostiziert wodurch mir Ritalin und ritalin retard verschrieben wurde. Was mich total abwesend machte Jahre lang. Als ich das erste Mal Cannabis konsumiert habe merkte ich das Ichsucht dadurch alles ändere ich begann ritalin abzusetzen und nahm häufiger Cannabis zu mir. Auch als ich dann über Jahre hinweg nicht konsumiert hatte war Hanf immer ein stiller Begleiter ich beschäftige mich Anfang 30 wieder mehr damit und therapierte mich nach jahrelangen Medikamenten nehmen mit Nebenwirkung wieder selbst mit Cannabis da ich keinen Arzt in der Nähe finden konnte hab ich sehr viel gelesen wie der bekannte Einsatz Bereich ist half mir das gegen meine Migräne Anfälle die häufig bei wetter Wechsel auftraten in den Griff zu bekommen seit nun mehr als 3 Jahren bin ich medizinischer Patient da es Möglichkeiten mit telemedizin gab was mir enorm geholfen hatte endlich an ärztliche Begleitung zu kommen. In den letzten 1,5 Jahren ist dann nach sehr viel weiterer Recherche: Harry Gold Und Der Cannabis Zeitsprung !Entstanden!

Kapitel 1: Die Spurensuche beginnt


Der Geruch nach Feuerholz und angebratenem Fleisch hing noch in der Luft, als ich mich vom Lager entfernte. Meine Freunde hatten gerade den Grill eingeheizt und Dosenbier verteilt, während ich – Harry Gold, nicht unbedingt für Geduld bekannt – unruhig durch den Wald streifte. Es war einer dieser Abende, an denen die Schatten länger wirkten als sonst, das Licht sanfter durch das Laub fiel, als wollte es Geschichten aus alten Zeiten erzählen.

Ich schlenderte tiefer ins Unterholz, zog an meinem Vaporizer und sog die würzigen Terpene meines medizinischen Cannabis in die Lunge. Während der Dampf meine Gedanken leicht werden ließ, trat ich plötzlich gegen etwas Hartes im Moos. Ein dumpfer Widerhall vibrierte durch den Boden.

Verwundert bückte ich mich. Zwischen Wurzeln und feuchtem Laub schimmerte etwas Rundes, wie Metall – aber es war organisch. Glatt. Dunkelbraun.Ein riesiger Samen, etwa so groß wie ein Medizinball, lag halb vergraben in der Erde, von dünnen Ranken umschlungen. Er sah aus wie eine überdimensionale Hanfsamenkapsel, aber mit fein eingravierten Mustern, die in fremden Symbolen leuchteten, sobald ich ihn berührte.

Ein leises Summen setzte ein. Ich wich erschrocken zurück – doch der Samen öffnete sich langsam. Nicht mit einem Knall, sondern mit einem majestätischen, beinahe ehrfürchtigen Knacken.Ein helles Licht brach hervor.

Plötzlich wurde mir schwindelig. Alles drehte sich. Die Geräusche des Waldes erstickten in einem donnernden Tosen. Und dann: Stille.

Ich kam auf hartem Boden zu mir. Keine Grills, keine Freunde. Nur Staub, Hitze – und das entfernte Echo von Stimmen.

Der Himmel war weit, wolkenlos. Ich befand mich am Rande eines flachen Tals, umgeben von kargen Hügeln. In der Ferne zogen Nomaden durch das Grasland. Ihre Kleidung war grob gewebt, ihre Gesichter vom Wind gegerbt. Ich konnte es nicht erklären, aber irgendetwas sagte mir:Ich war in der Vergangenheit gelandet.

(Zentralasien. Vor über 10.000 Jahren.)

Und dann sah ich sie: Eine kleine Gruppe, die sich um ein Lagerfeuer scharte. In der Mitte stand eine Frau, kräftig gebaut, mit einem Stirnband aus Hanffasern. In ihren Händen hielt sie eine hölzerne Schale, aus der Rauch aufstieg