: Sven M. Bork
: Die Insel der Druiden Band 2 Abenteuer des Svenney O Shea 5
: TWENTYSIX EPIC
: 9783740741990
: 1
: CHF 4.40
:
: Fantasy
: German
: 280
: Wasserzeichen
: PC/MAC/eReader/Tablet
: ePUB
Die Insel der Druiden Anglesey, ist westlich der Küste Irlands vorgelagert. Durch Magie keltischer Magier und Vorgängen, die wir uns gar nicht vorstellen können, hat diese Insel aber die Koordinaten Korsikas. Sie ist magisch und unsichtbar auf Korsika übergestülpt worden. Auf diesem Eiland über der Insel, passiert wie überall in den Universen Unglaubliches. Sämtliche Universen, Galaxien, Parallelwelten und die Realitäten überschneiden sich. Der Grund dafür liegt darin, dass eine dunkle Macht, die Träger das Rad der Welten angreift, indem sie die Bender, an den Speichen hackt und umprogrammiert. Zum Glück hat der Lektor, für jede Biegeeinheit ein Reboot Programm auf sogenannten Schlüsseln programmiert und diese an verschiedenen Orten versteckt. Die richtigen Schlüssel, in den passenden Terminals unterbrechen den Hack und die Träger stabilisieren sich. Die Hexen, Magier und Druiden, aber beschuldigen die Elfen, welche auf einem eigenen Planeten leben, der ebenfalls betroffen ist. Die Gilden auf der Druideninsel, wollen mit magischen Heilpflanzen, das Buch der Ukapoden beschwören. Diese Kräuter aber sind hochwirksame Drogen, welche Svenney aus Irland, im Tausch gegen zwei Schlüssel mitgebracht hat. Das Treffen der okkulten Gilden artet in einen Exzess aus, der von den Elfen gesteuert wird. Während die Insel in Ekstase fällt, bringen der Held Svenney und der düstere Lektor, die Schlüssel zu den Konsolen, auf dem Elfenplanet, um die angegriffenen Träger zu stabilisieren.

Der Erzähler Sven Bork ist natürlich mit der Zeichnerin verheiratet, was keinen ersichtlichen Nachteil ergeben hat. Autor: Der Erzähler, wie er sich in seinen Büchern selbst nennt, wurde 1967 in Landau Pfalz geboren und schreibt seit seiner Jugend, zum Ärger seiner Deutschlehrer, Aufsätze in Überlänge. Mit 16, verkauft er Artikel über Radrennen und Sport, mit viel Satire und wird zum freiberuflichen Fotografen und später Kameramann, für diverse Medien. So steht es über ihn geschrieben. Bücher wollte er nie schreiben, liest ja keiner. Aber immer öfters nötigten Freunde und Bekannte ihn dazu, holten sich Hilfe aus dem Internet, teilten die Beiträge und Kommentare und der Druck wuchs. 2020 hat er sich ergeben. Sven musste in eine berufsfördernde Maßnahme, was zehnmal schlimmer ist, als es sich anhört. Dort sollte er zu einem Buchprojekt 20 Seiten einbringen, es handelte von einen Helden der zehn Schlüssel, in Schlösser stecken sollte, um am Ende einen Schatz zu finden. Ebenda lernte er den Kerl kennen, der ihn zu der Figur des LEKTORS inspiriert hat. Die Zeichnerin, seine Frau, hat ihn so gut getroffen, dass aus der Nebenrolle die nur Band I etwas beleben sollte, der eigentliche Star der Serie Svenney O`Shea wurde. Der Lektor war sein Manuskriptprüfer und zwang ihn als Hausaufgabe, diese 20 Seiten zu schreiben. Multi statt Universum und da geht es drunter und drüber, lauter skurrile Typen und im Grunde glaube ich, er hat sein ganzes Leben in dieser Erzählung verwurstelt. Zwei mal die Woche musste er dort antreten. Nicht nur seine Gruppe wurde gezwungen sich 2 Stunden lang, diese Geschichten vorlesen zu lassen, auch alle anderen Gemeinschaften. Das Feedback war Lachen, teilweise irres Lachen, aber nicht über den Erzähler, wie er es annahm, sondern über die Texte. Wie bei Douglas Adams wurde gesagt, es fehlt nur ein depressiver Roboter. Ja den Autor hat er in seiner Jugend gelesen. Dann sagte man, wie Terry Pratchett. Das musste ich googeln und habe mir dabei ein E-Book von ihm geladen. Ja stimmt, er hätte mal in seine Fußstapfen treten können, nur leider ist er 2015 zu früh verstorben. Sven hat aber erst 2020 angefangen, zu schreiben, na er der große Terry wurde alleine der beste von allen Fantasy Autoren.

15. Einer unterwegs und ein anderer, sind zwei ... die nicht zu Hause sind


Strömender Regen, nicht dieser fiese Fadenregen, nicht fallender Niederschlag, eher diagonales Nass. Noch kein Platzregen, wie Monsun nur kälter, eben so Liquide, aber fast schon Schnee. Ekelhaft sofort durchnässender Schauer, die Luft feucht, Atem schlägt Dampf, genau wie der Mantel, an den Schultern.

Er läuft schnell, gebeugt als könne er den Regenfäden entrinnen. Am Rücken nebelt es aus, verbindet sich mit dem Dampf der Achseln, als würde der Körper unter dem Kleidungsstück schwelen. Er hebt die Laterne etwas höher, nein kein Mantel, ein Umhang ist es. Mit Sticker wie Monde, Sterne. Überwürfe wie sie die Zaubergilde trägt.

Zu schnell ist die Gestalt unterwegs, für dieses Wetter und da, ein dampfender Fladen, sein Fuß glitscht weg. Glück gehabt, er konnte sich fangen, ohne auf den schmierigen Weg zu fallen. Immer weiter.

Während er strauchelte, fiel etwas zu Boden, das Geräusch des Aufpralls ein weniger Lauter als der des Regens.

„Scheißdreck, Mistwetter. Nie eine Kutsche, wenn man eine braucht, aber der Schlüssel muss zur Hexengilde.“

Aus dem Dunkel tritt ein Schatten ins nicht Hellere, der Schemen folgt der Gestalt. Der Weg wird immer rutschiger, fällt leicht ab und wird steiler. Die ersten Häuser sind zu sehen, Kopfsteinpflaster, das glänzend im faden Licht schimmert.

Lautlos schreitet die Gestalt über das Pflaster, der Schatten indes, es klackt metallen auf Stein, ein schleifendes Geräusch, ein Poltern. „Krack, knacks“ ein unterdrückter nahezu stiller Fluch.

Die Gestalt hat nichts bemerkt, sie läuft weiter, der Schatten ist mehr als nur eine Silhouette, den solche Bluten nicht und haben keine Knochen, die man beim bersten hört.

Aber hier sind Gebeine, mindestens 2 davon gebrochen, Entschuldigung drei. Beim Versuch, auf zu stehen, verursachte die Kontur erneut ein brechendes Geräusch, die Kopfsteine blieben unbeschadet.

Wimmern.

„Waff muff iff bei foeinem Weffer auff dem Hauff.“

Der geknickte Schatten versuchte sich, an eine Hauswand zu ziehen, um sich auf zu richten. Schmerzen, unglaubliche Lichtblitze durchzucken seinen Schädel.

Der Schemen tastete über das Pflaster, die Finger glitten durch Unrat und Schlimmeres, wenn auch verdünnt, dafür schmierig. Es gab nirgends Halt. Wie ein halbüberfahrener Lurch kroch die Silhouette in die Nähe der ersten Häuserwand.

Seine linke Hand ertastete etwas Langes, recht Schweres, er zog die Klaue an und brachte sie vor seine Augen. Zu dunkel, aber es schien aus Metal zu sein und etwas anderem, ein Material das der Schemen so nicht gefühlt hatte.

Der Gegenstand blinkte, nein nur ein roter Punkt, sichtbar dann unsichtbar. Die Silhouette legt das Ding vor sich ab und betastet die schmerzenden Stellen.

„Aupff, feiffe.“

Gäbe es mehr Licht, würde man erkennen, das ein alter Mann, in schäbiger Kleidung mit einigen Schwä-ren und nicht so ganz neu auf der Straße sitzt, am rechten Arm schwer verletzt. Knochensplitter die sich ins freie Bohren, genau wie am Bein. Die Wunde ist durch einen alten Verband zusammengehalten. Aber der rote Fleck wird größer und voluminöser, auf dem billigen Mull.

Satoo der Klacker, ein alter Tunichtgut, Säufer und früher ein Schläger. Kneipenlegende in der Versenkung. Klacker nannte man ihn, wegen seiner Beschläge an den Schuhen, die auf dem Pflaster klackerten, wie Steppschuhe oder die Sporen von Cowboys.

In jungen Jahren hatte es der kriminelle Frauenheld nicht nötig gehabt sich an zu schleichen. Die Klackerschuhe waren eine Warnung für seine Widersacher, entkommen konnte ihm aber niemand. Hörte man die Klacker und hatte ein Problem mit Satoo, war es zu spät.

Man konnte sich h