| Die Zeit ist aus den Fugen geraten. Die Zukunft spendet nicht mehr Hoffnung, sondern bereitet Sorge, und die Vergangenheit, die lange vergessen schien, ist omnipräsent. Daniel Wolff zeigt, dass dieser Zeitregimewechsel eine Zeitpolitik hervorbringt, die sich aus Geschichts- und Zukunftspolitik zusammensetzt, und analysiert diese aus verfassungsrechtlicher Perspektive. |