: Hamuo
: Hell Mode: Unterforderter Hardcore-Gamer findet die ultimative Challenge in einer anderen Welt (Light Novel): Band 6
: JNC Nina
: 9783989610453
: 1
: CHF 7.10
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: Kinder- und Jugendbücher
: German
: 482
: DRM
: PC/MAC/eReader/Tablet
: ePUB

Der tödlichste Dungeon der Welt - die stärkste Abenteurergruppe!
Allen und seine Kameraden reisen nach Baukis, um den bisher unbezwungenen S-Rang-Dungeon zu erobern. Neben ihnen wagen sich auch andere legendäre Kämpfer in die Tiefe: Helmios der Held von Giamut, der Golem-Meister Galara und Prinz Zeu vom Tierkönigreich Albahar.
Während sie sich den unerbittlichen Herausforderungen stellen, vertiefen sich alte Freundschaften und neue Allianzen entstehen. Doch als Admiral Galara schwer verletzt aus dem Kampf gegen den Boss der untersten Ebene zurückkehrt, wird klar: Diese Prüfung ist tödlicher als alles zuvor.
Ein gnadenloser Raid-Kampf beginnt - und entscheidet über das Schicksal der Welt!

Kapitel 1: Eine verdrehte Welt


„Ihr seid schuld! Weil ihr Di Gragni, diesen merkwürdigen Typen wie einen Gott verehrt! Deswegen ist der heilige Freyar zornig und wir können kein Orichalcum mehr schmieden!“

Mit blutunterlaufenen Augen starrte der Zwerg Habarak Allen wutentbrannt ins Gesicht. Kaum hatte er diese Worte herausgeschrien, sank er auf die Knie und schluchzte, dass sein ganzer Körper zitterte.

„O Freyar, es tut mir so leid. Es tut mir so unendlich leid, Freyar ...“

Wie ein Kind weinend am Boden zu liegen, passte überhaupt nicht zu einem der drei berühmtesten Schmiedemeister der Welt, die das seltene Orichalcum bearbeiten konnten. Und zu einem erwachsenen Mann schon gleich dreimal nicht.

Doch gerade diese unpassende Reaktion zeigte Allen und den anderen, wie sehr der Meister litt. Sie konnten nichts tun. Selbst Helmios der Held, der sie hierher zu Habarak geführt hatte, kniete stumm neben ihm und klopfte ihm sanft auf den Rücken.

Schließlich kamen einige Zwerge, vermutlich Habaraks Lehrlinge, aus dem Haus, das als Werkstatt und Wohnhaus diente, und sie konnten ihren Meister beruhigen.

„Für heute müssen wir Sie leider bitten zu gehen“, sagte der junge Zwerg, der sie zuerst empfangen hatte. Allen und den anderen blieb nichts anderes übrig, als sich zu verabschieden.

„Kommen wir doch morgen wieder. Der