Dank
Meine Reise durch die Welt der Diagnostik und Behandlung dissoziativer Störungen begann Mitte der 1980er-Jahre. In sie eingeführt hat mich Onno van der Hart, seit 1978 ein sehr geschätzter Kollege. Ohne die unfassbar große Unterstützung, die ich in den letzten Jahren von Onno erfahren habe, wäre dieses Buch nicht zustande gekommen. Er hat jedes Kapitel gelesen und unermüdlich sowohl zum Inhalt als auch zu Formulierungen wertvolle Anregungen gegeben. Er half auch bei Korrekturen an der englischen Version des Buches. Ich bin ihm für seine Mitwirkung und seine stets loyale Unterstützung ungemein dankbar.
Zusammen mit Onno nahm ich Mitte der 1980er-Jahre an den ersten Konferenzen derInternational Society for Trauma and Dissociation (ISSTD) in Chicago teil, wo wir die Pionierinnen und Pioniere kennenlernten, die uns inspiriert und unterstützt haben: Elizabeth Bowman, Bennett Braun, David Caul (1921–1988), James Chu, Philip Coons, Catherine Fine, Jean Goodwin, Richard Kluft, Richard Loewenstein, Frank Putnam, Colin Ross und Roberta Sachs. Ihre Arbeit war für mich von großer Bedeutung und übte starken Einfluss auf mich aus, und ich werde ihnen immer dankbar sein.
Mit meiner Freundin und Kollegin Nel Draijer führte ich die erste große Studie mit dem SCID-D durch, mit der ich 1993 den Doktorgrad erlangte. Während unserer Forschungsarbeit und in den vielen darauffolgenden Jahren war Nel eine große Stütze für mich. Für ihre hilfreichen Kommentare zu mehreren Kapiteln des vorliegenden Buchs danke ich ihr sehr herzlich.
Desiree Tijdink, Kollegin und Freundin seit 20 Jahren, las und kommentierte sämtliche Kapitel. Für diese Arbeit, mit der sie zur inhaltlichen Verbesserung des Buchs beigetragen hat, bin ich ihr sehr dankbar.
Mit Kathy Steele habe ich (zusammen mit Onno van der Hart) zwei Bücher geschrieben, und die angenehmen gemeinsamen Schreibwochen in den USA und den Niederlanden habe ich dieses Mal sehr vermisst. Durch die Covid-19-Pandemie wären sie aber ohnehin nicht möglich gewesen! Kathy hat jedenfalls von Beginn an darauf bestanden, dies sei mein Projekt, das auf meinem Wissen als Expertin gründe. Dennoch konnte ich auf ihren Rückhalt zählen, und ich schätze unsere Freundschaft und unsere Zusammenarbeit sehr.
Die Entwicklung des TADS-I war ein langer Prozess, der 2006 seinen Anfang nahm. Seitdem haben Kolleginnen und Kollegen in ganz Europa vorherige Versionen des Interviews in verschiedene Sprachen übersetzt und mich eingeladen, Schulungskurse dazu zu geben. Ihre immense Begeisterung und Einsatzfreude, ihre Fragen und Kommentare waren für mich Antrieb und Ansporn, das Buch zum Abschluss zu bringen. Ihnen allen bin ich zu großem Dank verpflichtet für die Arbeit und die Zeit, die sie in die Übersetzungen und in die Organisation der Schulungen gesteckt haben. Viele von ihnen sind zu geschätzten Freundinnen und Freunden geworden, mit denen ich mich regelmäßig über Ideen und Erkenntnisse nicht nur zur Diagnostik, sondern auch zur Behandlung dissoziativer Störungen austausche.
In Deutschland hat Helga Matthess zusammen mit mir den Vorläufer des TADS-I entwickelt, das IDDTS, und dafür bin ich ihr überaus dankbar. Tina Overkamp und Susanne Nick wirkten an späteren Übersetzungen des TADS-I mit. In der Schweiz erarbeitete Jan Gysi mit Kolleginnen und Kollegen eine deutsche Version. In Norwegen waren von Anfang an Ellen Jepsen mit ihren Kolleginnen und Kollegen von Modum Bad mit dabei, ebenso das Team der Ambulanz von Modum Bad in Oslo, zu dem Ingun Holbaek, Katinka Salveson und Harold Bækkelund z