: Carlo Luciano Weichert
: Eifersucht: Beziehungskiller Nr. 1 Die Angst vor sexueller Untreue
: Books on Demand
: 9783819217944
: 1
: CHF 6.60
:
: Lebensführung, Persönliche Entwicklung
: German
: 220
: Wasserzeichen
: PC/MAC/eReader/Tablet
: ePUB
Eifersucht: Wenn Liebe zerstört wird Eifersucht, ein Gefühl, das aus Liebe geboren wird, aber oft in Schmerz und Leid umschlägt, was kaum jemand versteht. Eifersucht kann ein Zeichen von Liebe sein, aber sie kann auch Beziehungen vergiften, Vertrauen zerstören und zu Kontrolle und Leid führen. Wie viel Eifersucht ist normal? Wann wird sie gefährlich? Und vor allem: Wie kann man mit ihr umgehen, bevor sie die Liebe erstickt? Dieses Buch bietet nicht nur tiefgehende Einblicke in die Ursachen und Auswirkungen von Eifersucht, sondern auch praktische Strategien, um diese Emotion zu verstehen und zu überwinden. Erlebe, wie aus einem vermeintlichen Schutzmechanismus ein Beziehungskiller werden kann und entdecke Wege, um Liebe und Vertrauen wieder herzustellen. Ob du selbst unter Eifersucht leidest oder in einer Beziehung mit einem eifersüchtigen Partner bist, dieses Buch hilft dir, Klarheit zu gewinnen und Wege aus dieser emotionalen Spirale zu finden. Lass dich inspirieren, deine Beziehungen zu heilen und Liebe neu zu entfachen. Denn wahre Liebe sollte niemals in Leid enden.

Carlo Luciano Weichert ist Heilpraktiker, Gesprächs- und Hypnosetherapeut, sowie spiritueller Lehrer und Heiler. Er wurde im völlig zerstörten Nachkriegs-Berlin geboren. In seiner Kindheit erlebte er große Armut, soziale Ablehnung und Alkoholismus. Lebenslange gesundheitlichen Probleme sind seine ständigen Begleiter. Dadurch wurde sein Glauben, sein christlich - soziales Denken und der Wunsch, kranken Menschen helfen zu wollen, geprägt. Er arbeitete fast 30 Jahre in seiner psychosomatischen Praxis mit naturheilkundlicher Ganzheitsmedizin, Gesprächs- und Familientherapie sowie klinischer und spiritueller Heilhypnosetherapie. Er war Dozent an den Volkshochschulen seiner Landkreise, an den Kreisbildungswerken der Kirche, sowie bei Heilpraktiker - und psychologischen Schulen, Tagungen, Kongressen und in Radiosendungen. In seinen Publikationen und Büchern versucht er seine Gedanken, Lebens- und Praxiserfahrungen als Information und Ratgeber an Interessierte weiterzugeben.

Teil 1


Eifersucht hat viele Gesichter


Teil 1- Eifersucht hat viele Gesichter


Eifersucht ist ein Angst - Phänomen der Seele, ein tiefgreifendes menschliches Gefühl mit dem Zweck:

Bewahren, Bewachen, Verteidigen…

das in allen Kulturen und zu allen Zeiten zu finden ist. Nur, wie es wahrgenommen, ausgedrückt und gelebt wird, das hängt stark von der jeweiligen Kultur und jedem Einzelnen ab.

Schon auf der 2. Seite unserer Bibel wird von dieser Angst-Emotion zum 1. Mal berichtet, als KAIN seinen Bruder ABEL aus Zorn, Neid, Missgunst und Eifersucht erschlägt.

Und unsere Weltgeschichte ist bis in die heutige Zeit, voll von Störungen und Zerstörungen, von Kriegen, Morden und Unglücken auf dem Hintergrund von Zorn, Neid, Missgunst und Eifersucht.

In den Partnerschaften gilt Eifersucht heute als der Beziehungskiller Nr. 1.

Geschichte und Hintergründe:

Das Wort„Eifersucht“ stammt aus dem Althochdeutschen und setzt sich aus zwei Teilen zusammen:„Eifer“ und„Sucht“.

  • „Eifer“ kommt vom althochdeutschen„eivar“ und mittelhochdeutschen„eiver“, was so viel wie „brennender Eifer“, „Emsigkeit“ oder „leidenschaftliches Streben“ bedeutet. Es steht also für eine starke innere Anspannung oder Anstrengung, etwas zu erreichen oder zu bewahren.
  • „Sucht“ in diesem Zusammenhang hat nichts mit der heutigen Bedeutung von Abhängigkeit zu tun, sondern stammt von althochdeutsch„suht“ (Krankheit, Leiden) ab. Früher wurde es verwendet, um ein starkes, quälendes Verlangen oder eine schmerzhafte Empfindung auszudrücken.

Zusammengefügt bedeutet „Eifersucht“ also so etwas wie„schmerzhaftes, leidenschaftliches Streben“ oder„qualvoller Eifer“ und beschreibt das intensive, oft schmerzhafte Gefühl, etwas (meist die Liebe und Aufmerksamkeit einer anderen Person) nicht verlieren zu wollen:

Also Bewahren, Bewachen, Verteidigen

Die genaue „Erfindung“ des Begr