| Geleitwort Ulrich von Kirchbach, Stadt Freiburg | 7 |
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| Geleitwort Daniel Strauß, VDSR-BW | 9 |
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| Geleitwort Christoph Leucht, Hildegard-Lagrenne-Stiftung | 11 |
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| Danksagung | 14 |
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| Zusammenfassung der Studie | 15 |
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| Inhaltsverzeichnis | 19 |
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| Über die Autoren | 22 |
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| 1 Lebenssituationen von Romnja und Sintize in der diversitätsgeprägten Stadtgesellschaft | 24 |
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| 1.1 Städte sind Diversität | 24 |
| 1.2 Umgang mit gesellschaftlicher Diversität | 27 |
| 1.3 Sinti* und Roma* als Teil der europäischen Stadtgesellschaft | 31 |
| 1.4 Sichtbarkeit der Perspektiven von Sintize und Romnja | 38 |
| 1.5 Begriffsverwendungen und Sichtweisen der Autor*innen der Studie | 41 |
| 1.6 Studienanlass | 44 |
| 2 Teilhabe in der Bildung | 48 |
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| 2.1 Theoretischer Rahmen | 48 |
| 2.2 Ungleiche Bildungsteilhabe | 51 |
| 2.3 Barrieren für Bildung | 56 |
| 2.4 Ressourcen für Bildung | 59 |
| 2.5 Merkmale und Strukturen des Bildungssystems – am Beispiel von Freiburg i. Br. | 64 |
| 3 Gesellschaftspolitische Kontexte | 88 |
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| 3.1 Gesellschaftliche Transformationen, Flucht | 88 |
| 89 | 88 |
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| 3.2 Innere Logik, Merkmale und Strukturen des Rassismus gegen Sinti* und Roma* | 91 |
| 3.3 Staatsbürgerschaft, Asyl und Aufenthalt | 98 |
| 3.4 Vergeschlechtlichte und rassifizierte Sorgearbeit | 103 |
| 3.5 Sichtbarkeit, Repräsentation | 103 |
| 107 | 103 |
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| 4 Studiendurchführung – Auswahl der Interviewpartnerinnen und methodisches Vorgehen | 111 |
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| 4.1 Qualitative Forschung und Partizipation | 113 |
| 4.2 Forschungsteam und Interviewerinnen | 114 |
| 4.3 Auswahl der Interviewpartnerinnen und Durchführung der Interviews | 116 |
| 4.4 Datenauswertung und Reflexion des methodischen Vorgehens | 118 |
| 5 Analyseergebnisse I: Erfahrungen, Bedarfe und Perspektiven der interviewten Frauen zwischen unsicherem Aufenthalt, Sorgearbeit und dem Bedürfnis nach beruflichem Fortkommen | 122 |
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| 5.1 Strukturelle Rahmenbedingungen und Lebensrealitäten der interviewten Frauen mit Blick auf ihre Bildungsteilhabe | 123 |
| 5.2 Zwischenmenschliche Begegnungen auf dem Bildungsweg: Zwischen Ausgrenzungserfahrungen und erlebter Unterstützung | 139 |
| 5.3 Ressourcen und Stärken der interviewten Frauen | 166 |
| 6 Analyseergebnisse II: Ausgewählte Bildungssituationen und -verläufe der interviewten Frauen | 185 |
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| 6.1 Aleyna Asanovic „Jetzt ist das so, dass ich warte, dass mein Sohn in den Kindergarten geht und meine Tochter in die Schule und ich würde so, so liebend gerne wieder versuchen, dass ich was in Richtung soziale Arbeit mache.“ | 186 |
| 6.2 Benita Berisha „Was ich genau machen werde, weiß ich jetzt noch nicht, aber. Ja. Ich würde mich auch freuen, wenn ich auch bald in Arbeit gehe.“ | 195 |
| 6.3 Ceylan Cerimovic „Man braucht dafür Schule und Können und daher habe ich gesagt: ‚Ich lasse das mal.‘ Aber vielleicht wird es was. […] Also ich gebe es noch nicht auf. Alles.“ | 202 |
| 6.4 Emily Ernst „Ich bin eigentlich von Haus aus schon eher so ein selbständiger Mensch und wenn ich etwas nicht weiß, dann gucke ich immer nach oder ja, hole mir irgendwie Hilfe“ | 209 |
| 6.5 Ferida Ferhatovic „Deswegen wäre es gut, wenn man immer jemanden hat […], dass jemand zu mir sagt: ‚Hallo, du musst das fertig machen. Wir schaffen das oder du schaffst das.‘ Das ist so schön, wenn [man] jemanden hinter sich hat, ja.“ | 223 |
| 6.6 Helene Hartmann „Ich bin die, die negative Erfahrungen gemacht hat, aber auch positive und dadurch stehe ich jetzt da, wo ich jetzt heute stehe, weil ich mich da so durchgeboxt habe.“ | 230 |
| 7 Fazit und Ausblick | 243 |
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| 8 Handlungsempfehlungen – Umfassende Teilhabe von Romnja und Sintize durch diversitätssensible und zugängliche Bildungseinrichtungen und berufliche Perspektiven | 250 |
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| 8.1 Empfehlungen zur Stärkung von Mädchen und Frauen | 251 |
| 8.2 Empfehlungen für die Bildungsverwaltung und Bildungseinrichtungen | 253 |
| 8.3 Empfehlungen für kommunale Einrichtungen und Akteur*innen | 256 |
| 8.4 Zusammenfassung der Empfehlungen | 258 |
| Literatur | 262 |