Die Nacht zieht mit all ihrer Dunkelheit über die Welt einher und umhüllt sie mit einem düsteren Schleier, der so manches verbirgt, was andere Menschen zu verstecken versuchen. Anders als der blaue, manchmal von weißen Wölkchen bedeckte Himmel, färbt er sich während der Weiterreise der Sonne tiefschwarz, so als würde er der Abwesenheit der Sonne nachtrauern. Mit dem Einbruch der Nacht bringen von einer Sekunde auf die andere die Straßenlaternen, die von klebrigen Spinnenweben und Insekten umgeben sind, Licht in die gesamte Welt einher. All die Häuser, Scheunen und Gebäude des Landes sind mit dem Schatten der Dunkelheit verziert. In diesem Abschnitt des Lebens, bekommt manches uns sehr Bekanntes ein ganz anderes Erscheinungsbild. Straßen und Häuser, die uns am Tag völlig gewöhnlich vorkommen, verwandeln sich in unbekannte Wege und düstere ungewöhnlich stille Gebäude, die man nicht mehr wiedererkennt. Manchmal reicht ein Blick aus dem offenen Fenster, und es scheint, als würde man ein Schwarz-Weiß-Gemälde betrachten. Auch jener noch so warme Sommertag lässt sich nicht mehr spüren und mit der Nacht sinken die gewohnten warmen Temperaturen drastisch herab. Es fängt mit einer leichten, kühlen Brise an und endet mit einer Kälte, die ihre Worte auf der Haut der Bewohner des Landes ausspricht. Auch warme Gedanken lassen die hereintretende Kälte nicht einfach so verschwinden. Nicht nur die Menschen, sondern auch die Tiere des Landes suchen nun eine warme Unterkunft auf und kommen zur Ruhe. Die vor kurze