: Kate Hewitt, Yvonne Lindsay, Miranda Lee
: Only You Band 14 Süße Versuchung, verbotenes Glück
: Cora Verlag
: 9783751532860
: Only You
: 1
: CHF 5.40
:
: Erzählende Literatur
: German
: 384
: Wasserzeichen
: PC/MAC/eReader/Tablet
: ePUB

Ganz gleich, was der Grund dafür ist, dass eine Liebe tabu ist - der Reiz des Verbotenen lässt das Knistern heftiger werden und die Herzen höherschlagen. Werden unsere Julia und unser Romeo zusammen glücklich?

SÜSS VERSUCHUNG, VERBOTENES GLÜCK von KATE HEWITT

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<p>Aufgewachsen in Pennsylvania, ging Kate nach ihrem Abschluss nach New York, um ihre bereits im College angefangene Karriere als Schauspielerin weiter zu verfolgen. Doch ihre Pläne änderten sich, als sie ihrer großen Liebe über den Weg lief. Bereits zehn Tage nach ihrer Hochzeit zog das verheiratete Paar nach England, wo Kate unter anderem als Schauspiellehrerin, Redaktionsassistentin und Sekretärin jobbte, bis bald darauf ihr erstes Kind auf die Welt kam. Kate, die mit 13 Jahren zum ersten Mal einen Liebesroman von Mills& Boon gelesen hatte und seither jede Romance begeistert verschlang, die sie in die Hände bekam, übte sich nun während ihrer Zeit als Mutter selbst an der Schriftstellerei. Als ihre Tochter ein Jahr alt war, der erste Erfolg: Sie verkaufte ihre erste Kurzgeschichte an das britisches Magazin 'The People's Friend' Für sie gehören Eifer und Ausdauer genauso zum Schreiben wie Fantasie und Leidenschaft: 'Schreibe jeden Tag', rät sie allen Hobbyautoren, 'und wenn es nur 10 bis 15 Minuten sind!' Neben dem Schreiben liebt sie zu lesen, reisen und zu stricken. Unheimlich gerne würde sie auch ein Musikinstrument erlernen. Sollte es in ihrer Schreibkarriere einmal schlechter laufen, könnte sie sich auch einen Job als Kinderbibliothekarin vorstellen. Kate lebt mit ihrem Mann und ihren fünf Kindern im lieblichen Cotswolds in England und genießt das Landleben in vollen Zügen. Das Familienleben mit all seinen kleinen Gewohnheiten hat bei ihr dabei oberste Priorität. 'Es ist so einfach, in Eile und beschäftigt zu sein - besonders mit fünf Kindern! - darum ist es umso wichtiger, sich so oft wie möglich zusammenzusetzen und über alle möglichen Dinge zu reden, die nichts mit dem Job oder unseren To-Do-Listen zu tun haben. Diese Augenblicke mit meinem Mann sind der Ausgleich, den ich brauche - und die uns das Gefühl geben, noch immer genauso jung und verliebt zu sein wie damals.'</p>

PROLOG


„Du wusstest es …“

Ben Chatsfield starrte seinen Bruder Spencer an und versuchte, seinen aufwallenden Ärger im Zaum zu halten. Die Hände zu Fäusten geballt, gelang es ihm nur mit äußerster Anstrengung, die bitteren Worte, die ihm auf der Zunge lagen, zurückzuhalten. Natürlich schluckte er sie herunter.

So, wie er immer alles heruntergeschluckt hatte.

Stattdessen rang er sich ein ironisches Lächeln ab, als würde ihn Spencers Eröffnung eher amüsieren als schockieren. „Und wie lange weißt du es schon?“

„Dass ich illegitim bin?“ Spencer zuckte mit den Schultern. „Fünf Jahre. Seit meinem neunundzwanzigsten Geburtstag.“

Fünf Jahre!

Ben blinzelte, versuchte seinen inneren Aufruhr zu kaschieren und das Gehörte zu verdauen. Fünf lange Jahre, in denen er sich von seinem Bruder und der ganzen Familie ferngehalten hatte. Und wofür? Wie es aussah, absolut grundlos.

„Nettes Plätzchen hier“, registrierte Spencer mit Rundumblick auf den stylisch eleganten Speiseraum von Bens Flagship-Bistro im Herzen von Nizza. Wie ein x-beliebiger Tourist war er ohne Vorwarnung durch die getönten Glastüren hereingeschlendert, die Sonnenbrille lässig auf die Stirn geschoben. Mit dem Anführer derdrei Musketiere von früher hatte er in diesem Moment nichts gemein.

Als Ben aus der Küche um die Ecke kam, grinste Spencer ihn so unbefangen an, als hätten sie sich zuletzt vor einer Woche gesehen.

„Hey, Ben!“

„Spencer …“

Und dann eröffnete sein großer Bruder ihm ohne Vorwarnung, dass er bereits seit fünf Jahren wisse, was Ben mit achtzehn Jahren entdeckt hatte. Ein schockierendes Geheimnis, das ihn damals zutiefst verstört und dazu gebracht hatte, sein Zuhause zu verlassen und mit der Familie zu brechen.Ihm hatte es nahezu alles genommen, und Spencer selbst lächelte darüber.

„Ist doch eine alte Geschichte, Ben“, versuchte er einen versöhnlichen Ton anzuschlagen.

Fünf Jahre zu spät!

„Ich ahnte schon immer, dass es einen Grund geben musste, warum Michael sich mir gegenüber anders verhält als James und dir gegenüber. Ich bin fast froh darüber, nicht sein leiblicher Sohn zu sein und habe meinen Frieden damit geschlossen.“

„Schön für dich.“ Ben tat sein Bestes, um sich seine Erregung nicht anmerken zu lassen. Das Wechselspiel zwischen Reue, Schuldbewusstsein, Sorge und der aufkeimenden Freude, seinen Bruder vor sich zu sehen, gipfelte in einer vorherrschenden Emotion:Wut.

Ein alt vertrautes Gefühl, das wie eine heiße Woge seinen Körper überschwemmte.Glaubt Spencer wirklich, einfach so in mein neues Leben reinplatzen zu können? Keine Entschuldigung, keine Erklärung, nur ein lässiges Wegwedeln von vierzehn endlosen Jahren?

„Was willst du hier, Spencer?“

Die direkte Frage und der fast feindselige Ton schienen Spencer zu befremden. „Freust du dich gar nicht, mich zu sehen? Es ist so lange her, Ben.“

„Du wusstest die ganze Zeit, wo du mich findest.“

„Du ebenso.“

„Aber nicht, dass du inzwischen die Wahrheit kennst.“

„Hätte das denn für dich einen Unterschied gemacht?“

„Vielleicht …“ Ben wich seinem forschenden Blick aus, weil er sich plötzlich selbst unsicher war.Wäre ich wirklich in den Schoß der Familie zurückgekehrt, wenn ich geahnt hätte, dass Spencer von seiner Illegitimität weiß? Schwer zu sagen. Ein Chatsfield zu sein, hatte ihm nur wenig angenehme Erinnerungen beschert. „Du hast meine Frage immer noch nicht beantwortet. Was tust du hier?“

„Ich habe beschlossen, dass es höchste Zeit für eine Réunion der drei Musketiere ist“, eröffnete ihm Spencer. „James ist auch in Nizza, allerdings