| Whilst the greatest effort has been made to ensure the quality of this text, due to the historical nature of this content, in some rare cases there may be minor issues with legibility. Qlu?er Der ?auptarbeit ber ?13hilofophie Der eljtmhologie''eri, ftiren nun noch berfchiedene fleinere Qluff??e oon Der. Sjand 6chel: ling?, Die in Da? ebiet Der Sltthologie einfchlagen: einer Der, felben ift in Der (sinleitung 6. 117, am. 1 bereit? erw?hnt, ein anderer 6. 257, 2mm. 1 Diefe? ¤ðandeo, ein Dritter behandelt eine 6telle De? homerifchen bhmnu? auf idemeter. Sdiefe gn oer, ?ffentlichen mird fich in einem fp?teren sbande Staum und (8elegens heit finden. Sagegen ift eine''im Sahrgang 1833 de?''runftblatt? (sir. 66 und 67) erfchienene lhandlung ber ein neuentdecfteo qbaaem?lde in i?ompeii Diefem ?anbe angeh?ngt morden, toeil fie einen in Die {bhilofophie Der sjththologie felbft eingehenden Sn: halt hat, fich an Die gulegt enttoicfelte griechifche Gt?tterlehre uns mittelbar anfchlie?t, und berdie? Der Daau geh?rige llmri? nicht blo? Da?, um Defien {deutung eo 5un?chft an thun ift, fondern gemifferma?en Die gange Sheorie Der wihthologie, Die fich hier wie im Rlelnen abfpiegelt, oeranfchaulicht. |