: K. Ziack
: Die 13 Juwelen der Existenz Und der Beginn einer Legende
: Books on Demand
: 9783819219504
: Die 13 Juwelen der Existenz - und der Beginn einer Legende
: 7
: CHF 13.00
:
: Fantasy
: German
: 820
: Wasserzeichen
: PC/MAC/eReader/Tablet
: ePUB
Die 13 Juwelen der Existenz, mehr als ein Buch Ein Fantasy-Epos, das unsere Realität herausfordert, ein Ruf durch Zeit und Mythos, eine Saga, die keine Regeln kennt. Dieses Werk entfaltet nicht nur eine Geschichte, es eröffnet ein neues Weltbild. Eine neue Ordnung, geboren aus alten Göttern, vergessenen Kräften und einer Wirklichkeit, die zu zerbrechen beginnt. Zeus entfesselt den Blitz, Horus breitet seine goldenen Schwingen aus, Lilith flüstert uraltes Wissen, Kleopatra kehrt zurück, als leuchtende Sonnengottheit. Nicht in einer fernen Dimension, sondern hier, in Berlin, im Amazonas, in Paris, mitten in unserer Zeit. Die Erde bebt, und mit ihr zerfallen die Grenzen zwischen Licht und Dunkelheit, Leben und Tod, Raum und Zeit. Wenn uralte Monster aus dem Stein erwachen, wenn vergessene Götter ihre Augen öffnen, wenn das Gefüge der Realität Risse bekommt, dann reicht kein Held mehr aus. Dann braucht es das, was lange verdrängt wurde. In dieser Saga ist Platz für alle, Odin, Shiva, Quetzalcoatl, Bastet, Hades, Morrigan. Sie sind keine Legenden, sie sind Spieler auf einem Feld ohne Gesetze. Manche helfen, andere verfolgen ihre eigenen Ziele, und einige waren nie fort, sie waren immer unter uns. Im Zentrum stehen die 13 Juwelen, uralte Seelen, wiedergeboren in jungen Körpern, gebunden zwischen Ursprung und Gegenwart, mit Kräften, die ganze Welten erschaffen oder vernichten können. Sie sind nicht perfekt, nicht vorbereitet, aber sie sind da, und sie müssen entscheiden, was aus dem Chaos wird. Die 13 Juwelen der Existenz ist der Auftakt zu einer Saga über Macht, Schuld, Identität und Hoffnung, ein Epos, das Mythen nicht kopiert, sondern sie neu verhandelt, zwischen allem, was wir zu wissen glaubten, und dem, was uns noch erschüttern wird. Empfohlen ab 14 Jahren

K. Ziack, geboren am 3. Juli 1993. (Schön für ihn.) Er ist Autor, Ehemann, 30 Jahre alt und schreibt offenbar in der dritten Person über sich selbst, weil das angeblich seriös wirkt. Mal ehrlich: Wie abgedreht ist das bitte? Ich meine, was bin ich? Ein Promi? Ein Mythos? Ein antiker Gott, der beim Verlag angerufen hat? Nein. Ich bin einfach ich. Und das reicht. Also Schluss mit dem Bio-Gelaber. Hi, ich bin K. Ziack. Ich habe irgendwann beschlossen, Fantasy zu schreiben, weil in der Glotze eh nur noch Wiederholungen liefen und mein Kopf voller verrückter Ideen war. Und ganz ehrlich: Ich wollte eine Welt schaffen, die nicht aussieht wie jede zweite Tolkien-Kopie mit Bart. Ich stehe auf Götter, Magie, Dimensionskram, Voodoo, fliegende Flüche und Charaktere, die frech sein dürfen. Genau wie meine Bücher. Die 13 Juwelen der Existenz sind mein persönlicher Schlag ins Gesicht der langweiligen Fantasy. Und ja, ich weiß: Niemand liest diese Texte hier hinten. Ich tue es selbst nicht. Aber falls du es bis hierhin geschafft hast: Respekt. Jetzt tu dir selbst einen Gefallen. Klapp das Ding auf, fang an zu lesen und halt dich fest. Es wird episch, chaotisch und ein bisschen dumm. So wie ich.

Kapitel 1 – Galaxien aus Juwelen


Die Juwelen, in die sich Lysinja zerteilte, wurden als die 13 Juwelen der Existenz bekannt. Sie schufen die Grundpfeiler der Galaxie, von leuchtenden Sternen bis hin zu der Erde, die am Rande des Universums geschaffen wurde. Doch sie waren mehr als reine Energiequellen – sie hatten eine Gestalt, ein Bewusstsein und ein Erscheinungsbild, das ihre Essenz widerspiegelte. Diese Wesen trugen Namen, die ihre Kräfte und ihre tiefgreifende Bedeutung für die Existenz offenbarten.

Chachitras- Chachitras war eine beeindruckende und zugleich unheimliche Gestalt. Auf jeder Seite seines muskulösen Körpers breiteten sich drei riesige, fledermausähnliche Flügel aus, die sich wie Schatten in der Dunkelheit bewegten. Seine schwarzen Augen waren tief und durchdringend, als könnten sie die Geheimnisse der Seele erfassen. Das kurze, schwarze Haar wurde von einem blaugrauen Pony unterbrochen, der schräg über eines seiner Augen fiel, was ihm eine düstere Eleganz verlieh. Doch das wahrhaft Beunruhigende war sein Mantel, der keine feste Form hatte. Aus jeder Pore seines Körpers sickerte schwarzer Nebel, der sich wie ein lebendes Wesen um ihn legte und sich in der Luft kräuselte. Auf seinem Gesicht zeichneten sich tiefschwarze Muster ab, die wie Tribal-Tattoos wirkten, lebendig und voller dunkler Symbolik. In seiner rechten Hand hielt er den Tarktab, einen Stab, der wie eine Schlange geformt war. Die Schlange schien fast lebendig, mit schimmernden Schuppen und Giftzähnen, die ein schwarzgraues Juwel umschlossen. Dieses Juwel pulsierte mit einer düsteren Energie, als ob es das Leben selbst in seiner dunkelsten Form speicherte. Chachitras war das Juwel der Dunkelheit und des Lebens, ein Wächter von Macht, Geheimnissen und Furcht.

Watischa- Watischa war das vollständige Gegenteil von Chachitras – ein Wesen aus Licht und Anmut. Zwei majestätische Flügel aus purem Licht breiteten sich auf ihrem Rücken aus, ihr Glanz ließ die Dunkelheit um sie herum verblassen. Ihr Körper schien nicht aus Fleisch und Blut zu bestehen, sondern aus reiner Energie. Aus jeder Pore ihres schlanken Körpers strahlte Licht, so intensiv, dass man nur ihre Umrisse erkennen konnte. Ihre meterlangen goldenen Haare bewegten sich wie fließendes Wasser, durchzogen von schimmernden blauen Strähnen, die wie die Oberfläche eines stillen Sees in der Sonne funkelten. Ihre Augen waren unfassbar klar und von einem strahlenden Blau, das heller war als jedes Licht, das sie umgab. Es war, als könne ein einziger Blick von ihr jede Dunkelheit vertreiben. In ihrer rechten Hand hielt sie die Watanna, eine goldene Kanne, die mit filigranen Mustern verziert war. Auf einer Seite dieser Kanne glühte ein weiß-blaues Juwel, das wie ein Tropfen reinen Wassers funkelte. Aus der Kanne floss unaufhörlich klares Wasser, das nicht nur Lebewesen erfrischen, sondern auch die Wunden der Welt heilen konnte. Watischa war das Juwel des Wassers und des Lichtes, ein Wesen voller Reinheit und Hoffnung, das in jedem Augenblick die Schönheit und das Leben verkörperte. Ihre Präsenz war wie ein Versprechen, dass selbst in der tiefsten Dunkelheit ein Funken Licht existieren würde.

Satura- Satura war die lebendige Verkörperung von Feuer und Donner. Ihre muskulöse Statur strahlte rohe Kraft aus, als wäre sie aus den Flammen selbst geboren. Ihre kurzen, gelbroten Haare loderten wie züngelnde Flammen, während ihre feuerroten Augen vor Energie glühten. Über ihren Rücken schwebten vier mächtige Stichflammen, die sich wie lebendige Wesen bewegten, bereit, ihre zerstörerische Kraft zu entfesseln. Doch es war nicht nur ihre Erscheinung, die fesselte. Ihre Haut schien ständig von Funken durchzogen zu sein, als ob das Feuer in ihrem Inneren nie ganz zur Ruhe kam. Um ihren Oberkörper und ihre Taille loderten Flammen, die ihr eine Aura aus Hitze und