: Gudrun Leyendecker
: Der Traum von Recoaro Terme Ein Märchenroman über Freundschaft und verborgene Wünsche
: Books on Demand
: 9783819287183
: 1
: CHF 7.50
:
: Fantasy
: German
: 360
: Wasserzeichen
: PC/MAC/eReader/Tablet
: ePUB
Ein Märchen voller Zauber, Freundschaft und der Suche nach dem Glück. Im Tal des Agno, wo die Dolomiten auf sanfte Hügel treffen und Nebelgeister durch Wälder tanzen, beginnt ein zauberhafter Traum - der Traum von Recoaro Terme. Lucia und Elisa wachsen in einer malerischen norditalienischen Landschaft auf, wo die Luft nach Kräutern duftet und Wasserfälle Geschichten flüstern. Als sie sich zum ersten Mal begegnen, ahnen sie nicht, dass ihre Freundschaft durch ein magisches Band verbunden ist. Eine geheimnisvolle Fee gewährt ihnen drei Wünsche - doch das Leben stellt sie vor Prüfungen, auf die kein Märchen sie vorbereiten kann. Die Zeit vergeht, Kindheitsträume verblassen, doch als Elisa einem geheimnisvollen Sänger begegnet, scheint sich ein alter Wunsch zu erfüllen. Doch ist Vittorio wirklich der Traumprinz, den das Schicksal für sie bestimmt hat? Zwischen den Höhen der Dolomiten und den Tiefen eines sehnsuchtsvollen Herzens entspinnt sich eine Geschichte über das Erwachsenwerden, über Verluste, Wunder - und über die Macht der Hoffnung.Kann ein Kindheitswunsch das Schicksal lenken? Ein poetischer Märchenroman über Liebe, Freundschaft und den Zauber verborgener Wünsche - zart wie Nebelschleier, stark wie ein Wasserfall.

Gudrun Leyendecker ist seit 1995 Buchautorin. Sie wurde 1948 in Bonn geboren. Siehe Wikipedia. Sie veröffentlichte bisher über 110 Bücher, unter anderem Sachbücher, Kriminalromane, Liebesromane, und Satire. Leyendecker schreibt auch als Ghostwriterin für namhafte Regisseure. Sie ist Mitglied in schriftstellerischen Verbänden und in einem italienischen Kulturverein. Erfahrungen für ihre Tätigkeit sammelte sie auch in ihrer Jahrzehntelangen Tätigkeit als Lebensberaterin.

Der Anfang

Drei Tage saßen die beiden Mädchen in der Schule nebeneinander, ohne eine Silbe miteinander zu reden. Nur ein paar verstohlene Blicke wanderten hin und her, aber weder Lucia noch Elisa wagten es, ein Wort an die Tischnachbarin zu richten.

Der freundlichen jungen Lehrerin war dies nicht entgangen, und weil sie bemüht war, in der Schulklasse ein gutes Miteinander zu fördern, schickte sie die beiden Kinder in den Schulgarten. „Ich möchte gleich mit euch über ein paar Kräuter sprechen. Elisa und Lucia, ihr beide geht bitte zum Kräuterbeet und pflückt von jeder Pflanze ein paar Zweiglein ab.

Die beiden Mädchen erhoben sich von ihren Plätzen und begaben sich zum Pult d