Es war eine Frühlingsnacht, in der die einst schneidend kalte Luft ihre Schärfe verloren hatte und das grüne Gras innerhalb eines einzigen Abends zu wachsen schien.
Mein Büro wurde von dem hellen Schein einer Laterne erleuchtet.
In der Laterne jedoch brannte kein flackerndes Feuer, sondern eine reinweiße Muschel mit einer eingravierten Inschrift:Lumen, was „Licht“ bedeutet.
Im Schein der Laterne löste ich die Hanfschnur, die einen Stapel Papiere zusammenhielt, und breitete sie auf meinem Schreibtisch aus.
Es war nicht das Papier aus meiner früheren Welt, blendend weiß, glatt und dünn genug, um es mit einer Fingerspitze zu drehen.
Vielmehr war es in das blassgelbe Ocker herabgefallenen Laubes getaucht, zu intensiv, um es schlichtweg Weiß zu nennen.
Seine raue Textur und solide Dicke erinnerten mich an das Bastelpapier aus meiner früheren Welt.
Es hatte eine raue Textur und unscharfe Kanten.
Kurz gesagt, es war grobes Papier.
Es hätte nach den Maßstäben dieser Zeit wahrscheinlich die Note ‚gutes Papier‘ erhalten, doch selbst dann konnte man es eigentlich nicht als solches bezeichnen.
Lächelnd spielte ich mit dem Papier, blätterte die Seiten um, knickte sie und hielt sie