DAS ERBSTÜCK
MEINE Arbeit ist getan. Ich gehe hinaus und setze mich auf die überdachte, gepolsterte Bank der Verandaschaukel. Ich beobachte die anderen, wie sie sich geschäftig umhertreiben, und schaukle ein wenig. Es ist heiß.
Meine Enkelin kommt vorbei. Wie jeden Samstag stellt sie ihre Einkäufe neben mir ab und seufzt. Ich freue mich auf ein paar Minuten mit ihr. Sie schaut auf ihre Uhr.
„Wie geht es dir?“, frage ich.
„Mir ist nicht langweilig, wenn du das meinst“, sagt sie und setzt sich neben mich auf die Schaukel.
Unter dem Stoffdach ist es kaum kühler. Ich raffe mein Haar zu einem Knoten. Es ist schon lange grau. Doch meine Enkelin gibt de