Friedjof Winter stand in der hell erleuchteten Halle des Maschinenbauunternehmens im Emder Frisiapark. An den Seiten des weißen, aus Stahl gebauten Gebäudes befanden sich hohe Metallregale, auf denen Werkzeuge und diverse Schläuche gelagert waren. Der Raum zwischen den Regalen war sehr breit, sodass mindestens drei LKW hätten dort Platz finden können. Mitten auf dieser Parkfläche stand einsam der schwarze Porsche. Am Auspuff war ein Schlauch mit Klebeband befestigt und führte in das Seitenfenster an der Fahrerseite. Im Auto saß der tote Arndt Benedikt. Friedjof Winter betrachtete ihn. Es hatte nicht den Anschein, als wäre er überwältigt oder gezwungen worden. Es gab keine Fesselungsanzeichen oder Kampfspuren. Er wirkte entspannt, als hätte er ruhig abgewartet, bis das Kohlendioxid ihm die Sinne rauben würde. Friedjof Winter leuchtete mit der Taschenlampe in das Auto. Auf dem B