: Rifujin Na Magonote
: Mushoku Tensei: In dieser Welt mach ich alles anders (Light Novel): Band 4
: JNC Nina
: 9783989616530
: 1
: CHF 7.10
:
: Kinder- und Jugendbücher
: German
: 324
: DRM
: PC/MAC/eReader/Tablet
: ePUB

Nach der magischen Katastrophe, in der Rudeus mit Eris auf den Dämonenkontinent teleportiert wurde, durchqueren die beiden in Begleitung des Dämonen Ruijerd vom Volk der Spelled in einem Jahr den ganzen Kontinent. Rudeus hilft schließlich in der Hafenstadt Wenport der Großherrscherin der Dämonen Kirishika Kishirisu, wofür sie ihn mit einem Dämonenauge belohnt! Doch ist es vielleicht zu viel für ihn? Nach der Überfahrt auf den heiligen Kontinent Myrris warten bereits weitere Abenteuer auf die Gruppe 'Dead End'. Rudeus arbeitet weiter an der Wiederherstellung des Rufs der Spelled und daran, Eris sicher nach Hause zu bringen.

Teil 4: Jugendjahre – Die Reise


Kapitel 1: Wenport


Gestatten, Rudeus Greyrat. Ich bin ein hübscher Junge, der vor wenigen Tagen seinen elften Geburtstag gefeiert hat. Als talentierter Magier habe ich Respekt verdient, weil ich Magie ohne Zaubersprüche anwenden kann, und für meine einzigartige Art, die verschiedenen Elemente zu mischen.

Vor einem Jahr geriet ich in eine magische Katastrophe und wurde auf den Dämonenkontinent teleportiert. Meine Heimatstadt liegt auf der genau entgegengesetzten Seite der Weltkarte in der Region Fittoa des Königreichs Asura. Das heißt, um zurück nach Hause zu kommen, muss ich einmal um die halbe Welt reisen.

Ich wurde Abenteurer, um unterwegs das nötige Kleingeld zu verdienen, und machte mich auf die lange Reise nach Hause. So schaffte ich es in einem Jahr, den Dämonenkontinent zu durchqueren.

★★★

Wenport, die einzige Hafenstadt auf dem Dämonenkontinent. Das Stadtbild ist von vielen Hügeln geprägt. Vom Stadttor aus hatte man einen weiten Blick über die gesamte Stadt. Die meisten Häuser waren im typischen Stil des Kontinents aus Lehm und Stein gebaut, aber hier und da stand auch mal ein Haus aus Holz, das vermutlich aus Myrris importiert worden war. Am Rande der Stadt gab es auch eine Werft. Als Hafenstadt spielte sich das meiste öffentliche Leben nicht am Stadttor, sondern am Hafen ab, er war lebendig und voller Aktivität.

Es war eine Stadt mit einem ganz eigenen Flair, anders als die, die ich bisher gesehen hatte. Jenseits des Hafens, vor der Stadt, erstreckte sich das Meer. Wann hatte ich das letzte Mal den Ozean gesehen? Wahrscheinlich damals, als ich als Mittelschüler eine Sommerschule am Meer besucht hatte.

Das Meer schien in jeder Welt dasselbe zu sein. Dasselbe Blau, dasselbe Meeresrauschen und die Vögel sahen aus wie Möwen. Es gab sogar Segelschiffe. Es war das erste Mal, dass ich eines zu Gesicht bekam. Ich hatte sie gelegentlich in Filmen gesehen, aber als ich eines wirklich in Natura sah – aus Holz, das mit gehissten