: Susan Meier, Tara Pammi, Abby Green, Liz Fielding, Lucy Gordon, Rebecca Winters
: Italienische Verführung - 6 Lovestorys mit Traummännern
: Cora Verlag
: 9783751536424
: eBundle
: 1
: CHF 9.90
:
: Erzählende Literatur
: German
: 864
: Wasserzeichen
: PC/MAC/eReader/Tablet
: ePUB

Genießen Sie mit unseren Heldinnen leidenschaftliche Stunden in den Armen italienischer Traummänner!

DE SÜSSE GESCHMACK DER LEIDENSCHAFT von SUSAN MEIER

RPRESST, VERFÜHRT - VERHEIRATET? von TARA PAMMI

ÜSSE RACHE AUF ITALIENISCH von ABBY GREEN

AS GEHEIMNIS DES HEISSBLÜTIGEN ITALIENERS von LIZ FIELDING

MEIN ZÄRTLICHER VERFÜHRER von LUCY GORDON



<p>Susan Meier wuchs als eines von 11 Kindern auf einer kleinen Farm in Pennsylvania auf. Sie genoss es, sich in der Natur aufzuhalten, im Gras zu liegen, in die Wolken zu starren und sich ihren Tagträumen hinzugeben. Dort wurde ihrer Meinung nach auch ihre Liebe zu Geschichten und zum Schreiben geboren. Susan ist eine begeisterte, aber äußerst schlechte Golfspielerin und eine Frau, die verzweifelt versucht, kochen zu lernen, ohne die Feuerwehr bemühen zu müssen. Die Autorin lebt mit ihrem Ehemann, drei Kindern und zwei Katzen immer noch Pennsylvania. Mehr erfahren Sie auf der Internetseite www.susanmeier.com.</p>

1. KAPITEL

Italien musste das schönste Land der Welt sein.

Fasziniert betrachtete Daniella Tate die mit Kopfstein gepflasterte Straße in Florenz. Über der Stadt strahlte ein azurblauer Himmel. Daniella war mit dem Zug gekommen, aber jetzt musste sie in den Bus umsteigen, um nach Monte Calanetti zu gelangen.

Sie kaufte die Fahrkarte und setzte sich zum Warten auf eine der Holzbänke. Ihr fiel die silberblonde Frau auf, die auf der übernächsten Bank saß und mit leerem Blick vor sich hin starrte. Die schlanke Frau wirkte verloren, und Daniella fühlte mit ihr. Als Pflegekind aufgewachsen, wusste sie genau, wie es war, wenn man allein war und sich einsam, verängstigt oder sogar verwirrt fühlte. Emotionen, die sie auch in den blauen Augen der Frau erkannte.

Die Stimme aus den Lautsprechern kündigte den nächsten Bus an. Eine ältere Dame, die neben der blonden Frau gesessen hatte, stand auf und griff nach der Reisetasche zu ihren Füßen. Die Blonde erhob sich ebenfalls.

„Entschuldigen Sie, aber das ist meine Tasche.“

Die ältere Frau hob zu einem verärgerten Wortschwall in Italienisch an. Die Jüngere sagte in Englisch mit amerikanischem Akzent: „Tut mir leid, aber ich verstehe kein einziges Wort von dem, was Sie da sagen.“

Die Ältere jedoch drückte die Reisetasche fest an die Brust und erklärte der anderen unmissverständlich, dass dies ihre Tasche sei.

Daniella sprang auf und eilte zu den beiden. „Ich spreche Italienisch“, sagte sie zu der Amerikanerin. „Vielleicht kann ich helfen.“ Dann wandte sie sich an die ältere Frau und fragte sie in perfektem Italienisch, ob sie sicher sei, dass die Reisetasche ihr gehöre, denn da stehe noch eine ganz ähnliche auf ihrer anderen Seite.

Verdutzt drehte die ältere Frau den Kopf und lief vor Verlegenheit rot an. Mit überschwänglichen Entschuldigungen reichte sie der Amerikanerin die Tasche zurück, griff sich die andere und beeilte sich, i