: Michael Reisinger
: Die Bayerntal Saga Der Kampf um Terra
: Books on Demand
: 9783769341546
: Die Bayerntal Saga
: 1
: CHF 5.30
:
: Gegenwartsliteratur (ab 1945)
: German
: 234
: Wasserzeichen
: PC/MAC/eReader/Tablet
: ePUB
Nachdem die Bayerntaler und die von ihnen aufgelesenen und jetzt befreundeten Völker der Eulas, der Canäer und der Syras endlich ihren neuen Heimatplaneten Terra nach vielen Abenteuern erreicht haben, teilen sie den Planeten untereinander gerecht auf. Im Einklang mit der Natur und allen Lebewesen bauen sie ihr neues Zuhause auf. Doch die friedliche Ruhe auf Terra währt nicht lange, denn ein alter Feind hat sie nicht vergessen und droht, die Gemeinschaft zu zerstören. Auch ein fremdes Raumschiff, das auf Terra zuhält, und ein zerstörerischer Himmelskörper lassen den neuen Bewohner nur wenig Zeit zum Durchatmen. Dabei kommt es zu einem Wiedersehen mit alten Bekannten - willkommenen wie auch kriegerischen.

Michael Reisinger wurde am 9. Februar 1961 in München geboren. Er verlebte dort seine Schul-zeit und leistete seinen Wehrdienst ab. Anschließend studierte an der bayerischen Beamtenfach-hochschule sowie am Control Data Institut mit Abschluss zum Wirtschaftsinformatiker. Sein ganzes Leben lang reifte eine Sehnsucht Romane zu schreiben. Lange Jahre ließen ein sehr bewegtes Familienleben sowie eine gut 35-jährige Tätigkeit in der IT, zumeist als Führungskraft und Manager, allerdings keine Zeit hierfür zu. Ab Ende 2016 allerdings ist er dieser Sehnsucht zu Schreiben erlegen und hat sie in die Tat umgesetzt. Heraus kamen bislang acht Romane, die allesamt auf BoD mit dem Prädikat'Bestseller&apos ausgezeichnet worden sind oder waren.

Führungswechsel


Bereits in den folgenden Tagen, nachdem er den Entschluss gefasst hatte, sprach er mit Martin darüber und über die Tatsache, dass er ihn, Martin, als seinen Nachfolger vorschlagen wolle. Dieser war erst einmal sehr überrascht und sprach kurz darauf alles mit Marina durch.

»Die Übernahme der Verantwortung bedeutet aber auch für uns Veränderungen. Ich würde weniger Zeit für euch haben, denn alle würden sämtliche Entscheidungen von mir erwarten. Ich weiß doch, mit welchen banalen Dingen sich der General und sein Adjutant rumschlagen müssen. Nicht, dass ich das nicht könnte, aber alles kostet Zeit. Zeit, die uns fehlen wird. Was meinst du?«

Marina dachte kurz nach und gab danach ihre Meinung kund: »Martin, ich kenne dich nun doch sehr lange und weiß, wie sehr dir alle Gemeinden und vor allem auch die Gemeinschaft am Herzen liegen. Dies hast du oft genug bewiesen mit deinen teils sehr gefährlichen Einsätzen während der Reise hierher. Dass du das alles kannst, dessen bin ich mir ganz sicher, und ich denke auch, dass dies die Krönung deines bisherigen Tuns wäre. Wenn du mir versprichst, noch mehr an andere zu delegieren, dann sage ich Ja und werde dich nach Kräften unterstützen.«

Nach weiteren vier Wochen war der Tag gekommen. General Brandt hatte an diesem Tag Geburtstag. Es war sein 60.