Vancouver / die erste
Die Metropole an der Westküste
Chinatown, Gastown, Harbour Front, Stanley Park, Vancouver Aquarium
Zu den Vorzügen unserer für Vancouver-Verhältnisse recht günstigen Unterkunft zählen die ruhige Lage, die wenigen Gehminuten zur Metro, die Sauberkeit und der gut gefüllte Kühlschrank. In ihm finden wir bis auf Brot alles vor, was wir zum Frühstück brauchen, zudem Obst und Naschereien. Unsere Bewertung: Daumen hoch!
Für die Fahrt zu den Sehenswürdigkeiten der Innenstadt nutzen wir den Skytrain. Bei ihm handelt es sich um ein computergesteuertes, fahrerloses Zugnetz, das überwiegend als Hochbahn angelegt ist. Mit einer Schienenlänge von fast 70 Kilometern war es das längste vollautomatische Transportsystem der Welt, ehe es im Jahre 2011 von der Dubai-Metro übertroffen wurde. Wenngleich wir heute viel zu Fuß unterwegs sein werden, zahlt sich eine Tageskarte für den öffentlichen Verkehr aus, denn der Preis für das Ticket erweist sich mit 11 C$ (umgerechnet aktuell 8 €) als überaus günstig. Offenbar gehen die Kanadier, zumindest in Vancouver, einen anderen Weg als die US-Amerikaner in ihren autoverliebten Großstädten. Erwartungsvoll fahren wir zum Expogelände 86 am Ende des Falls Creek. Dieser ist ein Meeresarm, der in einem Stumpf endet. Die Stahlkuppel der Science World, eines der architektonischen Wahrzeichen Vancouvers, verdoppelt sich malerisch im Wasser.
Schon mit dem ersten Schritt beginnt der Genuss, denn auf der gegenüberliegenden Seite des Inlets2 leuchten in der Morgensonne das Olympiastadion und die ersten futuristischen Hochhäuser. Auf den Wiesen und kleinen Parks grasen zahllose Wildgänse in Gefolgschaft halbwüchsiger Küken. Warnschilder weisen darauf hin, dass mit den Vögeln nicht zu spaßen ist: „There are Canadians, who arenot friendly“. Launig nehmen die Worte Bezug auf die Freundlichkeit, die den Stadtbewohnern, sowie den Ka