: Julian Hessenthaler
: Nach Ibiza Der lange Schatten eines Skandalvideos - Warum unsere Demokratie in Gefahr ist
: Goldegg Verlag GmbH
: 9783990604694
: 1
: CHF 8.80
:
: Politik
: German
: 250
: DRM
: PC/MAC/eReader/Tablet
: ePUB
  • Vo wort und TestimonialvonBastian Obermayer undFrederik Obermaier (Investigativjournalisten, z.B. Panama Papers)
  • Testi onial von Wolfgang Kaleck (Menschenrechtsanwalt und Verteidiger vonEdward Snowden)

Ibiza-Affaire hat Österreichs politische Zeitgeschichte verändert. Julian Hessenthaler ist jedoch davon überzeugt, dass die entscheidende Warnung uns noch nicht erreicht hat. Was 'Ibiza' nämlich vor allem zeigt: ein strukturelles, nationales Sicherheitsrisiko.

Der Politskandal und die Ibiza-Affaire

Die Geschichte eines der größtenPolit-Skandale /strong> Europas wird in diesem Buch erzählt, wie sie noch nie erzählt wurde. Hessenthaler schreibt über die Folgen und Lehren, die man eigentlich hätte ziehen sollen. Er stellt die Fragen, die wehtun und die deshalb noch niemand gestellt hat.

Korruption und Abhängigkeit von Russland

Was bedeutenstrukturelle Korruption und Abhängigkeiten vonRussland für unsere politischen Systeme? Welche Rolle spieltInformationssic erheit? Wie wachsam müssen wir in Zeiten eines international erstarkten Rechtspopulismus sein, um unsere politischen Systeme besser zu schützen?

Das Buch ist ein Plädoyer dafür, 'Ibiza' als das zu sehen, was es eigentlich ist: ein Weckruf für den Erhalt unserer Demokratien!

  • Das brisanteste Buch des Wahlherbstes 2024
  • Aufruf zumSchutz der Demokratie in Zeiten eines erstarktenRechtspopul smus, tief verwurzelter strukturellerKorrupti n und medialer Manipulation und Desinformation
  • < i>Was steckt hinter der österreichischen Abhängigkeit von Russland?
  • Österreich und Europa im Visier vonGeheimdiensten
  • Wer ist derIbiza-Aufdecker wirklich? Sein Leben, seine kritischen Fragen!


Julian Hessenthaler, geboren 1980, ist ein ehemaliger Sicherheitsberater. Er drehte das Video, das 2019 die »Ibiza-Affaire« auslöste. Die damit verbundenen Korruptionsermittlungen lösten weitreichende Polit-Skandale aus und führten zur Auflösung der damaligen österreichischen Bundesregierung. In einem umstrittenen Prozess (zu dem eine Beschwerde beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte läuft) wurde er zu dreieinhalb Jahren Haft wegen Drogenhandels verurteilt. Heute setzt er sich für Informationssicherheit ein, leitet beispielsweise an der Universität für angewandte Kunst ein Research Lab zum Thema Open Source Intelligence (OSINT). Er engagiert sich für einen besseren Schutz von Whistleblowern - gemeinsam mit dem Anwalt Ramin Mirfakhrai sowie dem Medienhistoriker Fritz Hausjell und der Wirtschaftsexpertin Ursula Bittner hat er den Verein Ans Licht! gegründet - und möchte auf die durch »Ibiza« zutage getretenen Risiken für Staat und Demokratie aufmerksam machen.