: Bàra Wiebke Grollius
: Der giftige Flügelschlag im Inneren der Struktur Die schwarze Flut
: Books on Demand
: 9783759797797
: Privatdetektivin Anne Falk ermittelt.
: 1
: CHF 8.80
:
: Krimis, Thriller, Spionage
: German
: 336
: Wasserzeichen
: PC/MAC/eReader/Tablet
: ePUB
Es hätte so schön sein können: Der Flugplatz Moorheide lag idyllisch inmitten eines wunderschönen Naturschutzgebietes. Mit großer Rücksicht auf Menschen, Tiere und Pflanzen wurde dort leidenschaftlich Luftsport betrieben. Eines Tages konnten gewisse Unstimmigkeiten nicht mehr verleugnet werden. Plötzlich war nicht nur eine einzige Schraube locker, sondern die bis zu diesem Tag Vertrauen erweckende Flugsicherheit stand weltweit auf dem Spiel. Der giftige Flügelschlag im Inneren der Struktur ist der zweite Band aus der dreiteiligen Reihe Privatdetektivin Anne Falk ermittelt. Bisher ebenfalls bei BoD - Books on Demand erschienen ist Band 1"Die Rote Flut".

Bàra Wiebke Grollius (B.Sc. Psychologie), geboren 1973 in Hamburg, lebt mit ihrer Familie in Bremen. Nach dem Abitur wurde sie zunächst Bankkauffrau und arbeitete im Anschluss in verschiedenen kaufmännischen Berufen in Hamburg, Berlin und Frankfurt, bis sie in Bremen eine eigene Familie gründete. Während der ersten Jahre absolvierte sie ein Psychologiestudium und schloss mit einem Bachelor of Science ab. Als sich schließlich die intensive Familienarbeitszeit dem Ende zuneigte, entdeckte sie das Schreiben für sich.

Luftsportverein Moorheide


Vor einigen Wochen …

Die Mitglieder waren zerstritten. Sie waren sich nicht einig darüber, wie es weitergehen sollte. Die einen, die Jüngeren, wollten unbedingt aus dem Motorsegelflugzeugverein einen modernen Ultraleichtflugzeugverein machen.

„Wir müssen doch mit der Zeit gehen. Alle machen das. Und wenn wir den Anschluss verpassen, kommen auch keine neuen Mitglieder mehr. Gerade unsere Generation fährt voll auf Ultraleicht ab! Wir wollen nicht so viel Geld für die Fliegerei ausgeben. Ultraleichtflugausbildungen sind kürzer und preiswerter. Eine Flugstunde Ultraleicht kostet deutlich weniger als eine Flugstunde Motorsegler“, ereiferte sich René, das Sprachrohr der jungen Gene-ration. René hatte bisher bereits viel für den Verein erreicht. Der damals von Überalterung betroffene Mitgliederstamm musste dringend verjüngt werden. René schaffte es durch seine eigene Begeisterung für die Fliegerei schnell, viele seiner Kontakte aus der Segelflugszene dazu zu bewegen, in den Verein Moorheide einzutreten und noch die Motorflugberechtigung aufzusatteln. Auch zu vielen anderen umliegenden Vereinen hatte René eine ausgezeichnete Verbindung. Einmal im Monat organisierten er und seine Freunde ein abendliches Fly-In, zu dem auch und gerade Flieger anderer Vereine eingeladen waren. Es gab Bratwürste und