: Carrie Fox
: blue panther books
: Dominas Thron - Benutz mich als Dein Eigentum | Erotischer SM-Roman Ich stehe Dir jederzeit als Möbelstück zur Verfügung ...
: blue panther books
: 9783756146956
: BDSM-Romane
: 1
: CHF 8.90
:
: Erzählende Literatur
: German
: 176
: kein Kopierschutz
: PC/MAC/eReader/Tablet
: ePUB
Dieses E-Book entspricht 176 Taschenbuchseiten ... Mirco wird von seiner sexy Nachbarin Cynthia in einen Swingerclub mitgenommen. Während sie als lebendes Büffet erotisch Speisen präsentiert, darf Mirco als nackter Bronzemann die Gäste begrüßen. Als er die attraktive Domina Britta kennenlernt und sich bald darauf in ihrem dunklen Studio wiederfindet, entdeckt er einen sehr speziellen Wunsch in sich: Er möchte als Möbelstück dienen. Cynthia ermutigt ihn, sich von der Domina abrichten zu lassen. In einem Sinnesrausch der Lust unterwirft er sich seiner neuen »Königin«. Was wird sie mit ihm anstellen? Und wird die junge Liebe zu Cynthia seine devoten Spielereien aushalten? Diese Ausgabe ist vollständig, unzensiert und enthält keine gekürzten erotischen Szenen.

1964 in Dinslaken geboren, verbrachte Carrie Fox ihre Jugend in Duisburg, wo sie auch heute wieder lebt. Ihr beruflicher Lebenslauf führte sie über eine handwerkliche Ausbildung zur Verkaufsberaterin in einem Baumarkt. Außer einer Eins in Deutsch und Kunst zeichnete sich nie ab, dass sie ihren privaten Ausgleich einmal im Schreiben finden würde. Nachdem sie über 50 wissenschaftliche Artikel für eine historische Fachzeitschrift verfasst hatte, veröffentlichte sie 2021 ein Sachbuch zur Geschichte. Seit 2010 widmet sich Carrie dem Schreiben erotischer Romane und liefert jedes Jahr ein neues Buch.

Der Einzug

Mirco stand an seinem Küchenfenster im vierten Stock und beobachtete, wie eine blonde Frau mit aller Kraft einen Karton aus dem offenen Anhänger eines Kleinwagens wuchten wollte. Dabei ging sie vorsichtig kleine Schritte rückwärts und zog an dem Umzugskarton. Schließlich konnte sie den schweren Karton halbwegs über die metallene Kante ziehen, verharrte dann aber. Sie machte eine Pause und rieb sich die mit Handschuhen bedeckten Hände. Es war eiskalt gegen Ende November. Mirco konnte deutlich ihre Atemwolken erkennen. Eine weiße Strickmütze mit Fellrand bedeckte ihr Haupt. Ihr langes blondes Haar fiel über die Schulter. Ein roter Schal war bis über die Nase gezogen und eine schwarze Softshelljacke mit hochgeschlagenem Kragen schützte sie vor der Kälte. Sie war jung und wahrscheinlich hübsch. Er konnte es nicht genau erkennen. Ihr Alter schätzte er um die zweiundzwanzig bis vierundzwanzig.

Wie sie sich anstrengte. Das konnte er nicht mit ansehen. Dass sich eine Frau so abquälen musste, ging gar nicht. Sein Beschützerinstinkt sprang sofort an. Auch sein Hilfsbereitschaftsmodul blinkte auf. Schnell lief er zur Tür, griff nach seinem Haustürschlüssel, warf seinen Anorak über und eilte durch den Flur nach unten.

»Kann ich Ihnen helfen?«, fragte er leicht außer Atem.

Er konnte nicht hinsehen, wenn zierliche Frauen schwere körperliche Arbeiten zu bewältigen hatten. Er glaubte, dann verantwortlich, ja geradezu verpflichtet zu sein, Hilfe zu leisten. Er war schon immer ein höflicher und bereitwilliger Mensch mit guten Manieren. Seine Eltern hatten in der Erziehung größten Wert darauf gelegt. Er half den Frauen, ihre Jacke anzuziehen, und hielt ihnen die Tür auf. Sie dankten es ihm lä