: Vi Keeland, Penelope Ward
: Men of Manhattan - An Unplanned Match
: Lyx
: 9783736323254
: The Law of Opposites Attract
: 1
: CHF 10.80
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: German
: 368
: kein Kopierschutz
: PC/MAC/eReader/Tablet
: ePUB

SIE IST DIE FRAU SEINER TRÄUME, DOCH SIE DATET KEINE MÄNNER WIE IHN...

Brayden Foster hat es nicht eilig, die Eine zu finden. Er ist völlig zufrieden mit seinem Leben als Junggeselle und mit seiner Arbeit bei einer wohltätigen Stiftung, wo er Häuser für bedürftige Menschen renoviert. Er hätte niemals gedacht, dass sich Alex, einer der freiwilligen Helfer, mit dem er bisher ausschließlich via E-Mail kommuniziert hat, als Alexandria Jones entpuppt - die schönste Frau, der Brayden je begegnet ist. Von Tag eins an verdreht sie ihm den Kopf, und auch Alexandria kann nicht lange leugnen, dass da mehr zwischen ihnen ist. Doch es gibt ein Problem: Alexandria ist älter als Brayden und hat nicht vor, einen jüngeren Mann zu daten ...

»Ein wundervolles Buch voller Emotionen! Ein Must-Read!«AC Book Blog

Der vierte Band derTHE-LAW-OF-OPPOSIT S-ATTRACT-Reihe des Bestseller-Duos Vi Keeland& Penelope Ward



<p><strong>Vi Keeland</strong> lebt als waschechte New Yorkerin immer noch mit ihrer Familie dort und arbeitet als Anwältin.</p>

1. KAPITEL


BRAYDEN


Ich schaute auf mein Handy und schüttelte den Kopf.

»Warum machst du so ein Gesicht?« Mein Kumpel Colby kam zurück in die Küche und warf mir seine Autoschlüssel zu. »Ich dachte, kinderlose Singlemänner mit fettem Bankkonto hätten keinen Stress.«

Ich fing die Schlüssel auf. »Leck mich.«

Er schmunzelte. »Nein, im Ernst. Ist alles in Ordnung? Neulich, als wir uns im Aufzug getroffen haben, warst du auch schon so mies drauf.«

»Ja, alles gut. Mich macht nur einer der Freiwilligen bei dem neuen Projekt vonRyans Haus verrückt. Du erinnerst dich doch, dass wir bei jeder Hausrenovierung zwei Teamleiter auswählen, damit es mit der Aufgabenkoordination klappt?«

Colby nickte. »Einen für die Handwerker – Elektro, Sanitär, Heizung und so – und einen für die Raumgestaltung – Wandfarben, Bodenbeläge, Einbauten und Geräte, oder?«

»Genau. Und dieser Alex ist der Leiter des Gestaltungsteams. Er macht mich wahnsinnig mit seinenVorschlägen. Er hat an allem, was ich schon ausgesucht habe, etwas auszusetzen. Heute möchte er die Wandfarbe für das Wohnzimmer um eine Nuance verändern – um eineverdammte Nuance. Ich habe online nicht mal einen Unterschied zwischen den beiden Farbmustern gesehen. Und jetzt hat er gefragt, ob wir uns heute zum Abendessen treffen können, um ein paar Änderungen zu besprechen, die er gern noch vornehmen würde.« Ich schüttelte den Kopf. »Das mache ich auf keinen Fall. Gut, dass ihr Clowns am Wochenende zum Helfen kommt. Ich habe nämlich das Gefühl, der Typ bringt mich an meine Grenzen.«

Colby zog eine Schnute. »Och, Brayden hat Schwierigkeiten, mit anderen zusammenzuarbeiten.«

Ich schüttelte den Kopf, lächelte aber. »Ich weiß nicht, warum ich dir überhaupt irgendwas erzähle.«

»Wahrscheinlich, weil dir sonst niemand zuhört.«

»Autsch.«

Er lachte. »Wann machst du dich auf den Weg?«

»So gegen zwei. Ich muss noch was aus dem Büro holen, das ich für einen Jungen gemacht habe. Er ist wieder im Krankenhaus, und ich will ihn am Wochenende besuchen und damit überraschen.«

»Was hast du diesmal gebastelt?«

Ich grinste. »Wie du weißt, verrate ich vor der Enthüllung nichts über meine Meisterwerke. Ich habe seinen Eltern gesagt, dass ich Sonntag komme. Wenn ihr dann noch da seid, solltet ihr mich begleiten.«

»Klingt gut.«

Ich hielt Colbys Autoschlüssel hoch. »Danke noch mal für den Autotausch. In meinen Wagen passen die Abdecku