: K. Ziack
: Die 13 Juwelen der Existenz Und das Erwachen der Götter - Teil 2
: Books on Demand
: 9783759753960
: Die 13 Juwelen der Existenz - und das Erwachen der Götter
: 1
: CHF 8.70
:
: Fantasy
: German
: 364
: Wasserzeichen
: PC/MAC/eReader/Tablet
: ePUB
In Teil zwei von"Das Erwachen der Götter" treffen unsere Helden auf Ganesha, Hanuman und Sobek und Thot, die Allwissenden. Schlechte Neuigkeiten über das Trimurti erwarten unsere Helden und sie müssen sich einer riesigen Herausforderung stellen.

Ich schreibe meine Biographie einfach mal selbst und Ausnahmsweise in der Ich-Form. Ist euch mal aufgefallen, dass jeder seine Biographie in der dritten Person schreibt ? XD Was´n Käse. Führt mal so ein Bewerbungsgespräch. Z.B.: Chef:"Was sind Ihre Stärken?" Ich:"Herr Ziacks Stärken sind Kreativität, Fleiß und Einfühlsamkeit." Aber mal zu mir, ich habe diese Geschichte 2011 angefangen zu schreiben und habe das Buch dann 10 Jahre aus den Augen verloren. 2023 war es soweit und ich konnte meinen Traum endlich fertig stellen. Dies liest man natürlich auch vom Schreibstil und ja, ich bin weder Deutsch-, Mathe-, noch Geschichtslehrer. Ich bin ein Mensch, der ebenfalls Fehler macht, aber keine, die unsere Helden beeinflusst in ihrem Abenteuer. Jetzt schreibe ich ein Buch nach dem anderen und freue mich sehr, euch eine Geschichte zu präsentieren, die Humor, Liebe, Freundschaft und unsere Mythen und Legenden präsentiert. Schließlich leiden diese unter dem heutigen digitalen Zeitalter sehr. Sie werden langsam vergessen... ABER NICHT HIER! Taucht selber in das Abenteuer ein, denn es ist anders als die anderen! Und ich schweife wieder ab. K. Ziack geboren am bla bla bla, in der Stadt wen kümmert es... ist 30 Jahre alt und ja dadurch produziert seine Haut kein eigenes Hyaluron mehr. Sein Traum vom Buch begann.. bla bla bla.. Er mag Tiere, Pflanzen und Steine.. Ist verheiratet, hat keine Kinder... Also wirklich Leute, ich schlafe hierbei echt ein. Es geht hier um das Buch und nicht um mich, also kauft es, lest es und freut euch. Meine Phantasie ist nur durch reale Mythen und Geschichten genährt. Wenn ihr Fragen habt, schreibt mir gerne über Instagram. Den Namen findet ihr hinten im Buch. Sorry, stellt euch überall selbst das Reden in dritter Person vor. Und nein, es gibt kein schwarz weiss Bild von mir. Ich bin im Jahr 2023 und nicht 1920.. und ich mag keine Filter!

Kapitel 1


Die Sträke die das Land formte


"Wwuhhhhaaaa!”

“Mir wird schwindelig!”

“Mir auch!”

“Warum machen wir das immer wieder!?", riefen die Juwelen durcheinander, während sie durch den leuchtenden Spalt fielen.

Im Inneren des Spalts sahen die Juwelen wunderschöne Lichter und Kristalle in allen Farben des Regenbogens. Es schien so, als würden sie durch das Innere der Erde und gleichzeitig durch eine magische, Licht erfüllte und mystische Welt zugleich fallen.

Der Fall erschien den Juwelen wie eine Ewigkeit, bis Irina schrie:"Leute, da unten kommt etwas auf uns zu! Das sieht aus wie Steine!"

Das Ende des Lichtes kam immer näher und die Juwelen griffen mit ihren Händen wahllos durch die Luft und versuchten sich an irgendetwas festzuhalten. Doch es war zu spät. Sie fielen direkt auf die Steine zu und hielten entsetzt ihre Arme schützend vor ihren Augen. Doch zu einem Aufprall kam es nicht, denn das Bild, oder besser gesagt das Ende des Lichts war nur ein wackeliges Spiegelbild, welches die Juwelen behutsam auffing.

Sie wurde in das Spiegelbild hineingezogen und kamen auf der anderen Seite, ohne es zu merken, wieder hinaus.

Die Juwelen öffneten die Augen und schauten sich gegenseitig an. Sie klopfte sich ab, um sicherzustellen, dass sie noch im Ganzen sind und jedes Körperteil da sitzt, wo es hingehört. Doch Ciaran stand bereits etwas abseits der anderen Juwelen, direkt vor der sich noch abklopfenden Gruppe auf einem Felsvorsprung, einer steilen, tiefen Klippe und schaute sprachlos und gleichzeitig schockiert auf das, was gegenüber vor ihm lag.

Angelina, die sich noch den Staub von den Klamotten klopfte, bemerkte, dass Ciaran vertieft wohin starrte.

Sie ging direkt auf ihn zu und fragte:

“Du, Ciaran, was schaust du denn so vertieft?"

"Angelina, das vor uns muss der Kangchendzönga sein" Angelina drehte ihren Kopf zur Seite und erblickte dieses Monster eines Berges.

"Woooow... das nenne ich mal einen Berg, das ist ja kaum zu fassen!”

Allmählich kamen auch langsam die and