Kapitel 1
Die Sträke die das Land formte
"Wwuhhhhaaaa!”
“Mir wird schwindelig!”
“Mir auch!”
“Warum machen wir das immer wieder!?", riefen die Juwelen durcheinander, während sie durch den leuchtenden Spalt fielen.
Im Inneren des Spalts sahen die Juwelen wunderschöne Lichter und Kristalle in allen Farben des Regenbogens. Es schien so, als würden sie durch das Innere der Erde und gleichzeitig durch eine magische, Licht erfüllte und mystische Welt zugleich fallen.
Der Fall erschien den Juwelen wie eine Ewigkeit, bis Irina schrie:"Leute, da unten kommt etwas auf uns zu! Das sieht aus wie Steine!"
Das Ende des Lichtes kam immer näher und die Juwelen griffen mit ihren Händen wahllos durch die Luft und versuchten sich an irgendetwas festzuhalten. Doch es war zu spät. Sie fielen direkt auf die Steine zu und hielten entsetzt ihre Arme schützend vor ihren Augen. Doch zu einem Aufprall kam es nicht, denn das Bild, oder besser gesagt das Ende des Lichts war nur ein wackeliges Spiegelbild, welches die Juwelen behutsam auffing.
Sie wurde in das Spiegelbild hineingezogen und kamen auf der anderen Seite, ohne es zu merken, wieder hinaus.
Die Juwelen öffneten die Augen und schauten sich gegenseitig an. Sie klopfte sich ab, um sicherzustellen, dass sie noch im Ganzen sind und jedes Körperteil da sitzt, wo es hingehört. Doch Ciaran stand bereits etwas abseits der anderen Juwelen, direkt vor der sich noch abklopfenden Gruppe auf einem Felsvorsprung, einer steilen, tiefen Klippe und schaute sprachlos und gleichzeitig schockiert auf das, was gegenüber vor ihm lag.
Angelina, die sich noch den Staub von den Klamotten klopfte, bemerkte, dass Ciaran vertieft wohin starrte.
Sie ging direkt auf ihn zu und fragte:
“Du, Ciaran, was schaust du denn so vertieft?"
"Angelina, das vor uns muss der Kangchendzönga sein" Angelina drehte ihren Kopf zur Seite und erblickte dieses Monster eines Berges.
"Woooow... das nenne ich mal einen Berg, das ist ja kaum zu fassen!”
Allmählich kamen auch langsam die and