: George Hohbach
: Einsteins wahres Erbe Das sensationell einfache Schöpfungsprinzip des Kosmos
: Books on Demand
: 9783758338281
: 1
: CHF 12.30
:
: Physik, Astronomie
: German
: 300
: Wasserzeichen
: PC/MAC/eReader/Tablet
: ePUB
Unbemerkt von der Öffentlichkeit wies Albert Einstein mithilfe der Wissenschaft die Existenz des einfachen, zentralen und geistig-materiellen Schöpfungsprinzip des Kosmos nach, woraus sich überlebenswichtige Konsequenzen für die Zukunft der Menschheit im Einklang mit der Natur ergeben.

George Hohbach studierte Rechtswissenschaften mit einem Abschluss in englischer Sprache und Recht. Er arbeitet seit vielen Jahren mit einer Talent- und Literaturagentur in Beverly Hills, auch im Bereich Klienten-Projektbetreuung in Europa, zusammen. Seine Kunst - Musik, Gemälde, Bücher, Dokumentationen - wird im In- und Ausland in Galerien, Bildungszentren, Unternehmen und Museen präsentiert. Ebenso beschäftigt er sich mit den Prinzipien des Value Investings. Über den systematischen Zusammenhang zwischen Albert Einsteins revolutionärer und bahnbrechender wissenschaftlicher Entdeckung hinsichtlich der zentralen Rolle der einfachen, schönen und lokalen Symmetrie in der Natur, also im Kosmos, und dem symmetrischen, naturbasierten Cradle to Cradle Designprinzip im Herzen der Kreislaufwirtschaft hat er zahlreiche systemtheoretische Artikel und Analysen verfasst, deren Zusammenfassung im wissenschaftsbasierten MINT-Zirkel veröffentlicht wurde. Zahlreiche seiner Vorträge zu Einsteins revolutionärer Erkenntnis sind auf George Hohbachs YouTube-Kanal abrufbar. Als Hauptautor hat er mit Künstlerinnen und Künstlern - Autoren und Illustratoren - aus der ganzen Welt diverse Action-Comedy Jugendromane, inspiriert von Einsteins Lokaler Symmetrie, dem C2C Designprinzip und dem Konzept der Kreislaufwirtschaft, verfasst. Als Komponist und Texter hat er mehrere Popsongs zu den Romanen produziert.

KAPITEL 1


DAS EINFACHSTE PRINZIP:

Einstein entdeckte Lokale Symmetrie als wunderschöne, kosmische Ur-Idee – und warum dieses geistige Schöpfungsprinzip die Menschheit nicht umfassend verstehen konnte

Schon als 12-jährigen Jungen, als Albert Einstein (1879-1955) mit der Mathematik Bekanntschaft machte, war ihm intuitiv klar, dass die gesamte Natur als ein einfaches, mathematisches Prinzip verstanden werden kann.

„Als ich als zwölfjähriger Junge mit der elementaren Mathematik (...) Bekanntschaft machte, kam ich immer mehr zu der Überzeugung, dass sogar die Natur als relativ einfache mathematische Struktur verstanden werden kann.“

Albert Einstein

(zitiert in: The Tower, 13 April 1935; Einstein to the Princeton High School reporter Henry Russo; Übersetzung durch den Autor)

Einfachheit, Mathematik, Schönheit, dies waren für Einstein von Anfang an die eleganten Leitgedanken für seine Neugier, die Welt verstehen zu wollen. Zusammen mit seiner großen Vorstellungsgabe konnte er dann später als junger Mann in Bern seine ersten wissenschaftlichen Erfolge ab 1905 erzielen.

Aus geistig-spiritueller Sicht war Bern ein idealer Ort für Einstein, sich dort dem geistigen Schöpfungsprinzip anzunähern. Die jüdische Kultur ist ohnehin stark von einer zweigliedrigen, ganzheitlichen Grundstruktur geprägt. Gott offenbart sich Moses als „ICH BIN (1) DER ICH BIN (2).“ Die Lokale Symmetrie, die Einstein letztlich mit seinen wissenschaftlichen, revolutionären Erkenntnissen als geistig-kreatives, kosmische Prinzip entdecken sollte, verbindet ebenso zwei Aspekte in Gleichheit zu einem Ganzen.

In Bern befindet sich unweit Einsteins Appartement in der Kramgasse eine Brunnenstatue von Moses, der die zwei Tafeln mit den 10 Geboten den Passanten präsentiert. Zwei Tafeln (1, 2) mit der zweistelligen Zahl 10, bestehend aus 1 un