16. 1. 1993
Wir verbrachten einen erfüllten, angenehmen Nachmittag zusammen: Durai, Rajan und ich. Kurz vor 3 Uhr öffneten sie meine Zimmertür. Ich war gerade auf dem Balkon und hatte das Klopfen nicht gehört. Ich wunderte mich, dass sie am Tor niemand aufgehalten hatte. Die Ashramitin am Empfang hatte nämlich gesagt, dass man mir Bescheid sagen würde, wenn meine Freunde kämen.
Nachdem sie sich ein wenig ausgeruht hatten, fuhren wir zum Friedhof, mit Blumen von Agni und mit vielen Rosen und Wasserlilien, die ich heute Morgen vor dem Ashram gekauft hatte. Ich fuhr mit dem Fahrrad, und die beiden langsam hinter oder neben mir her mit dem Motorrad. Ich hatte gar nicht gewusst, dass ein Motorrad so langsam fahren kann.
Auf dem Friedhof das gleiche Ritual wie immer: zuerst den Mann mit dem Schlüssel holen, der auf der anderen Seite im größeren Teil des Friedhofs wohnt. Mindestens 6 Personen umringten uns und sahen neugierig unseren Verrichtungen