: Marie Kärsting
: Nevada Highways 1: Promise of Redemption Enemies to Lovers Biker Romance zwischen einem Bad Boy und einer Rebellin
: Impress
: 9783646610710
: Nevada Highways
: 1
: CHF 4.50
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: German
: 424
: Wasserzeichen
: PC/MAC/eReader/Tablet
: ePUB
**Er verkörpert alles, was sie hinter sich lassen wollte. Doch sie kann nicht ohne ihn sein.**  In die Fußstapfen ihres gefürchteten Vaters treten und die skrupellose Biker-Gang Verdugos leiten - das ist genau das, was Alicia in ihrem Leben niemals tun wollte. Aber als der Präsident des Clubs schwer erkrankt, zieht sie in ihre Heimatstadt zurück und übernimmt auf seine dringliche Bitte hin vorübergehend den Job. Die Clubmitglieder sind wenig begeistert, allen voran ihr unergründlicher Exfreund Blake, der sie immer noch alles andere als kalt lässt. Die Lage spitzt sich zu, als Anzeichen für einen Betrüger in den eigenen Reihen auftauchen und Alicia der Sache ausgerechnet mit Blake auf den Grund gehen muss ...  Knisternde Second Chance Haters to Lovers Biker Romance mit wilden Roadtrips auf den Highways Nevadas.  //»Promise of Redemption« ist der erste Roman der knisternden »Nevada Highways«-Reihe. Weitere Bände der nervenaufreibenden New Adult Romance bei Impress:   --Nevada Highways 1: Promise of Redemption  --Nevada Highways 2: Promise of Loyalty --Nevada Highways 3: Promise of Vengeance Alle Bände können unabhängig voneinander gelesen werden. Für die bessere Verständlichkeit empfiehlt es sich aber alle Bände in der Reihenfolge zu lesen.// 

Marie Kärsting, geboren 1993, lebt mit Ehemann und zwei Hunden am Niederrhein. Obwohl sie schon als Kind vom Bücherschreiben träumte, stellte sie den Wunsch Autorin zu werden hinten an und studierte Betriebswirtschaftslehre. Nach erfolgreichem Abschluss fand sie trotz der vielen Zahlen ihre Liebe zu Wörtern wieder. Sie schreibt Romane und Kurzgeschichten quer durch den literarischen Gemüsegarten - immer mit einer Portion Feminismus.

Kapitel 1


Wie auf ein Kommando erhoben sich alle um mich herum und begannen ihr Zeug zusammenzupacken. Stifte, Blöcke, Tablets wurden in die Taschen gestopft. Stimmen schwirrten durch den Hörsaal und verknoteten sich zu einem Ball in meinem Kopf. Bei dem Lärm fiel es mir schwer, mich auf meinen Plan zu konzentrieren.

Ich bedeutete Stella, dass ich zu Professor Springer wollte und sie nickte. Gemeinsam quetschten wir uns durch die Reihe in den Mittelgang. Am Rednerpult war unsere Dozentin in ein Gespräch mit einem großen, hageren Mann vertieft, deshalb verlangsamte ich das Tempo.

»Was hast du vor?« Stella hielt sich an meiner Schulter fest, damit sie nicht von den anderen Studierenden weggespült wurde.

»Ich werde fragen, ob sie mir einen Traineeplatz vermittelt.«

»Die Damen, wie kann ich behilflich sein?« Professor Springer lächelte, sodass wir ihre weiß glänzenden Dritten bestaunen konnten. Ihr Gesprächspartner sah Stella an, schmiss sich ein wenig zu energisch die Tasche über die Schulter und riss durch seine Unaufmerksamkeit dabei fast das Rednerpult um.

»Professor, ich habe eine Frage. Sogar eine Bitte.« Ich schluckte und sammelte die richtigen Worte zusammen. Die ältere Dame und ich, wir hatten keinen Draht, keine Verbindung zueinander. Trotzdem hoffte ich, dass sie meine Leistungen in ihrer Vorlesung und im Betriebswirtschaftsstudium insgesamt wertschätzen