: Kim Walter, Dustin Honester
: OMON 3 Agent 0013 Thriller
: TWENTYSIX CRIME
: 9783740760915
: OMON
: 1
: CHF 7.90
:
: Krimis, Thriller, Spionage
: German
: 300
: Wasserzeichen
: PC/MAC/eReader/Tablet
: ePUB
Dunja und Dimitri lernen sich beim Militär bei der Ausbildung zum Scharfschützen kennen und lieben. Sie beschließen, ihr künftiges Leben gemeinsam zu verbringen. Als Dimitri im russisch-ukrainischen Krieg verwundet wird, verlassen sie das Militär und eröffnen eine Sicherheitsfirma. Zunächst wohnen sie in der Nähe eines abgelegenen Dorfes. Dort läuft ihnen ein kleiner Kater zu, dessen Mutter tot gefahren wurde. Sie nehmen den Kleinen bei sich auf und bringen ihm vieles bei. Nach einigen Probeaufträgen werden sie von der OMON als Agenten übernommen. In einer Welt, in der Korruption und Verbrechen wie Drogenhandel, Prostitution, Unterschlagung und Waffenhandel herrschen, gibt es für die Agenten und ihre Katzen viel zu tun.

Kim Walter liebt Bücher in jeder Form: Als Leserin von spannenden Büchern der Konkurrenz als auch als Schriftstellerin. Ihre Palette reicht von Thrillern bis zu Lyrikbüchern, Krimis, Kurzgeschichten und Science Fiction. In der letzten Zeit hat sie sich verstärkt Katzenkrimis gewidmet. Eine Übersicht ihrer Werke findet sich am Ende ihrer Bücher.

Was vorher geschah!


Ende Februar 2014 brach der Krieg zwischen Russland und der Ukraine aus. Der Anlass war, dass Russland die Krim annektierte.

Beide Staaten stellten Armeen zusammen und suchten Freiwillige für spezielle Einheiten. Je nach Ausbildungsinteresse meldeten sich junge Leute für die Infanterie, Marine und zur Luftwaffe, wobei jede Gattung etliche Unterabteilungen hatte. Eine spezielle Abteilung war die der Scharfschützen. Die Ausbildung zum Scharfschützen wurde nur jungen Leuten angeboten, welche sich in Waffenkunde bereits sehr gut auskannten und über eine enorme Schusssicherheit verfügten.

Dimitri war zu diesem Zeitpunkt schon ein sehr guter Schütze. Er hatte bereits mehrere Stadtmeisterschaften gewonnen und sein Zimmer glich einer Firma, die Pokale und Urkunden herstellte.

Zu diesem Zeitpunkt wohnte Dimitri noch bei seinen Eltern und stand kurz vor dem Abschluss an der Hochschule. Sein Vater war Hauptmann bei den russischen Streitkräften und seine Mutter war Hausfrau. Sein Vater hatte ihm das Schießen beigebracht. Bereits mit sechs Jahren durfte er mit seinem Vater die ersten Schießübungen absolvieren. Er merkte im Laufe der Zeit, dass Dimitri der Umgang mit Schusswaffen Spaß machte. Schon mit jungen Jahren lieferte er passable Schießergebnisse ab. So blieb es nicht aus, dass er einem Schießclub beitrat.

Den schwersten Wettkampf, den er bestritt, war die Stadtmeisterschaft von Moskau. Nur qualifizier