: Ute Mrozinski
: Der ewige Treck, Teil II Im Bann des Blauen Planeten
: TWENTYSIX EPIC
: 9783740760809
: Der ewige Treck - Im Bann des Blauen Planeten
: 1
: CHF 8.80
:
: Science Fiction
: German
: 310
: Wasserzeichen
: PC/MAC/eReader/Tablet
: ePUB
Das Buch Die Wissenschaftler vom Planeten Hasperod haben es geschafft, ihrer sterbenden Sonne und dem autoritären Regime der Sonnenpriester zu entkommen. Sie haben unter großen Verlusten während einer Zwischenlandung auf dem Planeten Leukothia das dämonische Geistwesen Nocturno unschädlich machen können. Doch ist Nocturno wirklich vollkommen besiegt? Denn ein Verräter in ihren eigenen Reihen schafft es unbemerkt den Sonnenreaktor zu manipulieren. Wochen später führt diese schändliche Tat zu einem verheerenden Absturz, den nur wenige überleben. Halb verdurstet, schwer verletzt, trifft das kärgliche Häuflein Haspiri auf Josef den Tischler und seine zwei Söhne. Ma-Ira die Tochter des Kommandanten Sah-Gahn L´Rac findet Gefallen an Sem dem ältesten Sohn Josefs. Leider begegnen sie aber auch einem alten Bekannten einem Splitter von Nocturnos Geist. Ein großes Abenteuer, ein alles entscheidender Kampf nimmt seinen Lauf!

Was ich so treibe ... Ich wurde 1961 in Nordrhein-Westfalen geboren und lebe seit 1978 in einer kleinen Stadt am Rhein. Ich schreibe Science-Fiction, Fantasy, Krimis und Psychothriller. Meine Texte sind so, wie ich sie selber gerne lese, poetisch spannend egagiert. Meine jüngsten Veröffentlichungen, sind z. B. der erste Band der Weltraumsagea"Der ewige Treck" - Der lange Weg der Sternenspürer, außerdem die Thriller aus der Reihe Menschenleben -"Nur ein ferner, dunkler Traum","Der Mensch ist auch nur ein Virus!"

Kapitel 1 Der Splitter…


In dem großen runden Konferenzsaal herrschte Schweigen. Die anwesenden Haspiri schauten betreten zu Boden. Eine der seltenen Vollversammlungen war einberufen worden.

Sulu-Ap, Cheftechniker und Vorsitzender des Rates der Besatzung, eröffnete die Versammlung!

Es war eine noch nie da gewesene Sensation die Sulu-Ap ihnen darlegte. Als er seine Ausführungen beendete, hätte man eine Stecknadel fallen hören können. Jetzt erst entdeckte Le-Bak, ein Techniker, dass der Kommandant im Publikum saß, mit gerunzelter Stirn und gesträubtem Fell.

Drei Reihen weiter, in den ersten Bänken vor den Sitzen des Rates saß ein anderer bekannter Haspiri.

Groß und füllig, das schwarze Kopffell war offen, von grauen Strähnen durchzogen. Sad-Uj blies die feisten Backen auf, und wirkte dadurch noch mehr wie ein Fleisch gewordener Ballon.

Zischend stieß er die Luft wieder aus. Bleich, mit zusammengekniffenen Augen, starrte er auf Sulu-Ap und schien es nicht fassen zu können, was dieser Haspiri da von sich gegeben hatte. Langsam drehte er den Kopf und begegnete dem Blick Sah-Gahns. Es war nicht Hass oder Genugtuung, was er in seinen Augen las, sondern Verachtung. Neben ihm saß M