„Und dann ist er gesprungen?“ – „Ja.“ – „Wegen dem Wolfs-Monster … Ding?“ – „Wegen dem Sohn des Skalli, ja.“ – „Aber er hat den Fall Ihrer Meinung nach überlebt?“ – „Ja.“ – „Aus einer Höhe von über 15 Metern?“ – „Ja.“ – „Wieso glauben Sie das?“ – „Weil er eben er war, deswegen.“ – „Aber Sie glauben, dass der Abnormale jetzt tot ist?“ – „Ja.“ – „Warum genau glauben Sie das?“ – „Weil der Berg zu dem Zeitpunkt seines Absprungs bereits von Monstern bedeckt war und gleich darauf mit alchemistischen Bomben in Trümmer gesprengt wurde. Darum. Darumglaube ich das.“ Mein Gesprächspartner, falls man ihn denn so nennen konnte, nickte langsam und fuhr sich mit den Fingerspitzen über sein Kinn, welches von einem perfekt gestutzten Vollbart geziert wurde. Es schien, als wolle der Mann mit dieser Geste den Eindruck vermitteln, dass er erst einmal ausführlich und überaus kritisch über meine Antwort nachdenken musste. Ich bezweifelte sehr, dass er zu so etwas in der Lage war und unterdrückte den Impuls, abschätzig zu schnauben. Ein unglaublich deprimierender Gedanke begann sich in meinem Kopf zu formen: So würde meine Zeit in der Freak Force also ihr Ende finden. Nicht durch Krallen, Reißzähne, Gift oder Feuer, sondern durch Bürokratie und die Engstirnigkeit von Menschen. Während der bärtige Mann mit der Frau nebe