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Während, vor dem Hintergrund eines Tangos aus den zwanziger Jahren, der Vorspann abläuft, sieht man, als Bilderfluss, die Villen des Kurortes V. aus dem Innern eines Wagens heraus. Die Fahrt endet vor den Umrissen eines weißen Hotels, das jedoch undeutlich bleibt. Aus diesem undeutlichen Fond heraus gleitet das Gesicht des Pförtners auf uns zu; seine Hand, die die Wagentür öffnet.
Das Piano setzt sein nostalgisches Flechtwerk fort. Die Kamera tastet die nackten Mauern eines Hotelzimmers ab, eine horizontale Bewegung, unterbrochen nur von der Öffnung einer verglasten Balkontür. Im Innern dieses Rahmens steht BATAILLE, im Profil gesehen und mit dem Rücken ans Holz gelehnt. Er hält eine Zigarette zwischen den Fingern, ist ganz in Weiß gekleidet, sein Kopf ist leicht nach draußen gewandt. Aber di