| Cover | 1 |
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| Inhalt | 8 |
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| Vorbemerkung zur 1. Auflage | 14 |
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| Vorwort zur überarbeiteten Neuauflage | 16 |
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| Einführende Worte in Buch und Thema | 18 |
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| 1. Ursprung der Mediativen Kommunikation | 24 |
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| Konflikte und Konfliktmanagement | 24 |
| Entwicklung der Mediation in den USA | 25 |
| Mediation und Mediationsausbildungen in Deutschland | 26 |
| Das Konzept der Mediativen Kommunikation | 27 |
| 1.1 Konfliktmanagement | 28 |
| Konfliktbegriff und Konfliktverständnis | 28 |
| Eskalationsmöglichkeiten im Konflikt | 30 |
| Zum konstruktiven Umgang mit Konflikten | 31 |
| Zur Auswahl der Interventionen: (Be)Handlungsansätze im Konflikt | 34 |
| Was im Konfliktfall noch von außen unternommen werden kann | 36 |
| 1.2 Mediation | 38 |
| Die Frage nach dem eigentlichen Konflikt | 38 |
| Selbstverantwortung der Konfliktparteien in der Mediation | 39 |
| Die Win-Win-Perspektive im mediativen Konfliktmanagement | 40 |
| Das Mediationsverfahren | 41 |
| Zu Formen und Anwendungsmöglichkeiten der Mediation | 44 |
| Richtlinien zur Durchführung einer Mediation | 46 |
| Was abschließend noch zu sagen wäre | 47 |
| 1.3 Zur Entwicklung der Mediativen Kommunikation | 49 |
| Die Entgrenzung der Mediation | 49 |
| Die Anreicherung mediativen Konfliktmanagements zur Mediativen Kommunikation | 50 |
| 2. Hintergrund und Haltung der Mediativen Kommunikation | 52 |
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| Das humanistische Menschenbild in der Mediativen Kommunikation | 53 |
| Vom Für und Wider der Humanistischen Psychologie | 52 |
| Die Ressourcenorientierung in der Mediativen Kommunikation | 54 |
| 2.1 Die Mediationsformel: Konflikt = Sachebene + Gefühl | 56 |
| Die Gefühlspalette in der Konfliktsituation | 57 |
| Projektionen: Wenn das Gegenüber zum Spiegel wird | 61 |
| Von der Sonnen- und der Schattenseite | 62 |
| Strategien im Konflikt: Best of Manipulation | 62 |
| 64 | 62 |
| Das Konzept der sich selbst erfüllenden Prophezeiung | 66 |
| Von der Wichtigkeit der Selbstreflexion | 68 |
| 2.2 Das Innere Team | 69 |
| Ein Aufstellungsbeispiel: Wie Lara aus der Sprachlosigkeit fand | 71 |
| Das Innere Team sinnvoll ergänzen: Ressourcen modellierend erweitern | 72 |
| 2.3 Von der Metaebene aus betrachten | 74 |
| Der Innere Beobachter und sein Posten auf dem Balkon | 75 |
| Die Problemanalyse | 76 |
| Die Konfliktanalyse unter Einbezug des mediativen Handwerkszeugs | 78 |
| 2.4 Die Personzentrierung | 80 |
| Rahmenbedingungen zur Persönlichkeitsentwicklung | 80 |
| Personzentrierung in der Mediativen Kommunikation | 84 |
| 2.5 Allparteilichkeit | 88 |
| Das Dramadreieck: Wenn die Rollen fest verteilt sind | 88 |
| Der Nachteil der Parteilichkeit | 89 |
| Das Konfliktbearbeitungsmodell: Den Konflikt mediativ angehen | 91 |
| 2.6 Die Win-Win-Perspektive | 92 |
| Konfliktumgangsmöglichkeiten | 92 |
| Die Chance der Win-Win-Perspektive | 94 |
| Die Begrenzungen aufheben: Sich auf die konkrete Situation beziehen | 95 |
| Über die Wirksamkeit von Glaubenssätzen | 95 |
| 2.7 Die mediative Haltung in ihrer Gesamtbetrachtung | 97 |
| 3. Elemente der Mediativen Kommunikation | 100 |
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| Werkzeuge, die helfen, den Konflikt zu verstehen | 100 |
| Werkzeuge, die helfen, das umgebende System sinnvoll einzubeziehen | 102 |
| Werkzeuge, die helfen, Lösungspotenziale zu erkennen und zu nutzen | 105 |
| 3.1 Das Herausfiltern von Bedürfnissen und Interessen hinter den Positionen | 107 |
| Die Bedürfnispyramide | 107 |
| Von Zuweisungen, Unterstellungen und anderen Bedürfnisverschiebungen | 117 |
| Das Eisbergmodell: Was unter der Oberfläche des sichtbaren Verhaltens steckt | 118 |
| Wie sich die versteckten Bedürfnisse im Alltag und in Konflikten äußern | 120 |
| Die Dschungelparabel: Wenn die Bedürfnislandschaft eine Wildnis ist | 122 |
| Der Weg des bewussten Umgangs mit Bedürfnissen in der Mediativen Kommunikation | 125 |
| Die notwendige Bewusstheit über statische Bedürfnisverschiebungen im Alltag: Der Konfliktherd um das Thema Abhängigkeit | 128 |
| Erwartungen: Privat verpönt und beruflich gefordert? | 135 |
| Zum Zusammenhang zwischen Bedürfniserfüllung und Verhaltensänderung | 136 |
| 3.2 Zuhören und Aktiv Zuhören | 139 |
| Das Verständnis sichern im Gespräch | 139 |
| Die vier Seiten einer Nachricht berücksichtigen: Sache, Appell, Selbstoffenbarung und Beziehung | 140 |
| Die Bestandteile des Reaktionsprozesses unter die Lupe nehmen | 142 |
| Das Aktive Zuhören praktizieren | 147 |
| Die Überschneidungen im Konflikt erfragen | 149 |
| Das Aktive Zuhören als Element Mediativer Kommunikation | 150 |
| 3.3 Gewaltfreie Kommunikation | 152 |
| Grundlegende Annahmen der Gewaltfreien Kommunikation | 152 |
| Die vier Komponenten der Gewaltfreien Kommunikation | 157 |
| Die Giraffensprache in der Mediativen Kommunikation | 166 |
| Was man kritisch anmerken kann, ,damit Blauäugigkeit nicht zum blauen Auge führt‘ | 170 |
| 3.4 Sach- und menschengerecht verhandeln nach dem Harvard-Konzept | 172 |
| Der ‚M.O.O.N.-Guide‘: Prinzipiengeleitete Verhandlung | 173 |
| Die beste Alternative: Wie man den ‚Verhandlungskuchen‘ erweitern kann |