Ankunft auf Naxos
Strahlender Sonnenschein lag an diesem Tag über der Kykladeninsel Naxos, als in den frühen Vormittagsstunden die gecharterte Segelyacht „Seeteufel“ in den kleinen Hafen der gleichnamigen Hauptstadt einlief und am Anleger der Hafenverwaltung festmachte.
Sie waren vor zwei Tagen in Athen angekommen und sofort zur Marina Alimos Kalamaki gefahren, wo ihr Boot am Pier 3 liegen sollte. Was allen sofort aufgefallen war, waren die unzähligen streunenden Hunde, die teilweise aggressiv auf die Passanten reagierten. Der Taxifahrer hatte sie ausdrücklich vor ihnen gewarnt. Den Versuch, am Abend noch einmal vor der Abreise in ein Restaurant mit dem Namen „Wasilis“ zu gehen, hatten sie verworfen. Das ganze Gelände dieser Marina machte einen heruntergekommenen Eindruck, so dass man auf Bennys Drängen noch vor Sonnenuntergang ausgelaufen war und Kurs auf Naxos genommen hatte, das in über 200 Kilometer Entfernung lag.
Die „Seeteufel“ selbst war eine besondere Augenweide. Und so mancher Seemann oder Fischer, d