: Hans-Peter Ackermann
: Das Orakel von Naxos
: Books on Demand
: 9783758386572
: 1
: CHF 7.90
:
: Krimis, Thriller, Spionage
: German
: 316
: Wasserzeichen
: PC/MAC/eReader/Tablet
: ePUB
Als man Prof. Widmark bittet, ein altes Buch aus der Antike bei seiner Reise in die Ägäis dem Kloster"AppolonarisOri&q ot; zu übergeben, wird der Empfänger Mönch Ilias noch vor der Übergabe ermordet. Im Kloster erfähren der Professor und seine Begleiter dann, dass es noch zwei weitere Bücher geben soll, die das"Orakel von Naxos" bilden. Bei der weiteren Suche geraten Prof. Widmark und seine Begleiter ins Visier der Sekte"Die Hüter des Lichtes". Dabei erfahren sie, dass der Dichter Herodot 460 v.Chr. mit Außerirdischen Kontakt gehabt haben soll, die ihm eine"Geheime Kraft" anvertrauten, die Herodot dann im Buch beschrieb. Werden der Professor und seine Begleiter die drei Bücher und das Orakel lösen können?

Hans-Peter Ackermann geboren 1944 begann 2007 mit dem Schreiben und hat inzwischen 16 Bücher veröffentlicht. Dabei bewegt er sich im Wechsel immer zwischen Abenteuer, Krimi und Science Fiction.

Ankunft auf Naxos


Strahlender Sonnenschein lag an diesem Tag über der Kykladeninsel Naxos, als in den frühen Vormittagsstunden die gecharterte Segelyacht „Seeteufel“ in den kleinen Hafen der gleichnamigen Hauptstadt einlief und am Anleger der Hafenverwaltung festmachte.

Sie waren vor zwei Tagen in Athen angekommen und sofort zur Marina Alimos Kalamaki gefahren, wo ihr Boot am Pier 3 liegen sollte. Was allen sofort aufgefallen war, waren die unzähligen streunenden Hunde, die teilweise aggressiv auf die Passanten reagierten. Der Taxifahrer hatte sie ausdrücklich vor ihnen gewarnt. Den Versuch, am Abend noch einmal vor der Abreise in ein Restaurant mit dem Namen „Wasilis“ zu gehen, hatten sie verworfen. Das ganze Gelände dieser Marina machte einen heruntergekommenen Eindruck, so dass man auf Bennys Drängen noch vor Sonnenuntergang ausgelaufen war und Kurs auf Naxos genommen hatte, das in über 200 Kilometer Entfernung lag.

Die „Seeteufel“ selbst war eine besondere Augenweide. Und so mancher Seemann oder Fischer, d