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Mary ergriff seine linke Hand: „Komm Peter (das sagte sie immer mit dem coolen amerikanischen Akzent, so dass sein Name endlich nicht mehr klang, wie der eines alten Opas aus der Hitlerzeit), tanz mit mir!“
Er hatte keine Wahl. Ihre Magie war größer, als seine Scham sich nackt und frei zu zeigen. Also ließ er zu, dass seine Aura sich mit ihrer verband. Er stand auf und nahm den Rhythmus der Worte auf. Erst jetzt spürte er, wie stark ihre Magie wirklich war und er war nicht der einzige. Immer mehr standen auf und bewegten sich in dem kleinen Zelt, die ersten strömten sogar schon nach draußen ans Feuer und ließen ihre Körper wie in Trance kreisen.
Auch er musste raus. Denn das Zelt begrenzte ihn und von draußen drang der Schein des Feuers zu ihnen herein. Mary war heiß und er begehrte sie. Doch in den letzten Tagen war er noch eine zweite Verbindung eingegangen und sie hatte etwas, das noch stärker war als die sinnliche Lust, welche er spürte, wenn Mary ihn berührte.
Schon am ersten Tag hatten ihn der Küchendienst und die lange Meditation erschöpft, so das