Letzte gemeinsame Feier
Irgendwann klingt jede Schulzeit eben einmal aus. Wehmut hierbei beschleicht einen erst lange später, vielleicht bei einem Rückblick wie diesem hier. Das Ende des Primanerseines, der höchsten an jener Schule im Land erreichbaren Stufe, wurde jedenfalls von allen heiß herbeigesehnt. Man feierte und auch der Hanauer Anzeiger war wieder dabei mit seinem Artikel „Ball der Bälle – Pauker und Pennäler amüsierten sich – Offizieller Schulball der Hohen Landesschule ein großer Erfolg“: Gestern abend veranstaltete die Hohe Landesschule ihren obligatorischen Schulball, den die Oberprimaner organisiert hatten. Lehrer, zahlreiche Ehrengäste, unter ihnen Oberbürger-meister Dröse, Freunde und Förderer der Schule und die Schüler fanden für einige Stunden Entspannung beim Tanz in der Stadthalle. Man saß im gut gefüllten Saal, unterhielt sich über das Wetter, das für die Autofahrer wieder Glatteis bringen sollte, und natürlich über die Schule, obwohl dieses Thema auf dem Hola-Ball tabu sein sollte. Nach dreifachem „akademischen Viertel“ wurde das heimliche Flehen der Tanzwütigen erhört und der „Hola-Ball 62“ offiziell durch Oberstudienrat Mikasinovic eröffnet.Die Kapelle Stenner sorgte im Großen Saal für gepflegte Tanzmusik, im Kleinen Saal „jazzten“ die „Smoke-House“, die beim bundesdeutschen Jazzfestival einen guten Platz belegt hatten. Im Großen Saal sorgten Programmeinlagen für etwas Auflockerung. „Wer rastet, der rostet!“ verkündete eine Gruppe „würdiger Männer“ mit wallenden Rauschebärten (Gruppe abi63), die in Ringelhem