: Sabine Richling
: Du bist gefährlich für mich - Dunkle Geheimnisse Teil 1 von 4 Dark Romance
: Books on Demand
: 9783758360299
: Du bist gefährlich für mich
: 2
: CHF 6.10
:
: Gegenwartsliteratur (ab 1945)
: German
: 312
: Wasserzeichen
: PC/MAC/eReader/Tablet
: ePUB
Sie will ihrer Vergangenheit entkommen und er ... will sie! Dies ist der 1. Band einer spannenden spicy"Dark Romance"-Lovestory in vier Teilen. Marc Brenner ist ein skrupelloser Verführer. Typen wie er spielen mit Frauen, brechen Herzen und verschwinden, sobald es ernst wird. Ich bin eine menschenscheue Künstlerin, deren Erfahrungsschatz mit Männern überschaubar ist. An Flirts bin ich nicht interessiert. Doch dann treffe ich ihn ... groß, gefährlich attraktiv - und ein Weltstar! Ein Mann, den jeder kennt. Jeder außer mir! Er ist der Inbegriff eines Bad Boys, der genau weiß, was er will! Dass er darauf aus ist, mit mir zu schlafen, macht er mir schnell klar. Ich plane, ihn abzuwimmeln. In meinem Leben herrscht schon genug Kälte und Dunkelheit. Da brauche ich bestimmt keine gefühllose Affäre. Aber er weiß, dass ich voller Furcht bin, und genau das zieht ihn an! Er bleibt hartnäckig, denn er hat ein gefährliches Ziel vor Augen: ein gebrochenes Mädchen auf"seine Weise" zu verführen. *** Bittersüß, spicy und emotional. ***"Du bist gefährlich für mich" ist eine düstere Romanreihe, die mit jedem weiteren Band tiefer in die emotionale Geschichte sowie die verführerische Welt dunkler Begierden eintaucht. Die Themen dieser spannenden, spicy Serie sind möglicherweise nicht für alle Leser geeignet. Es handelt sich nicht um einen eigenständigen Roman und endet mit einem Cliffhanger. Die Buchreihe ist vollständig. Alle Warnhinweise zum Inhalt findest Du auf der Webseite der Autorin. *** www.sabine-richling.com

Sabine Richling schreibt emotional mitreißende Romance, Dark Romance und Romantikkomödien. Als gebürtige Berlinerin wohnt sie heute mit ihrem Mann in der Nähe von Hamburg und genießt die Landluft. Eine Krankheit riss sie aus dem Berufsleben. Aufgrund ihrer neuen Lebensumstände begann sie, nach neuen Herausforderungen zu suchen, und entdeckte ihre Liebe zum Schreiben. Im Dezember 2012 veröffentlichte sie ihren Debütroman"Ein Iglu für zwei", der inzwischen unter dem Titel"Das Mädchen und der Star" neu aufgelegt wurde. Nach und nach entstanden neue romantische und heitere Lovestorys und veröffentlichte sie weitere spannende Liebesromane. Sie schreibt vorzugsweise im Chick-lit-Format sowie in der Ich- und Gegenwartsform. Den Fokus legt sie dabei auf Romantik und Humor.

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Ich stehe mitten im Gang wie bestellt und nicht abgeholt und sehe mich um. Die meisten Gäste der Gala haben ihre Plätze schon eingenommen. Jeder weiß, wo er hingehört, nur ich fühle mich wie im falschen Film – vollkommen fehl am Platz.

„Sie sehen so aus, als wüssten Sie nicht, wohin“, spricht mich ein smarter, viel zu gut aussehender junger Mann im schwarzen Dreiteiler an. Womöglich ist er ein berühmter Schauspieler – ein Star erster Güteklasse – und ich habe keine Ahnung, wer er ist. Da ich keinen Fernseher besitze und selten ins Kino gehe, kenne ich mich in der Filmbranche nicht so aus, was mit großer Wahrscheinlichkeit als Gast dieser Veranstaltung ein No-Go ist.

„Ja, so ist es“, antworte ich dem schönen Mann mit seinen unverschämt leuchtend blauen Augen. Dabei beginnen meine Wangen aufzuglühen, als wollten sie Alarm schlagen oder einen Grill anzünden.

Ich bin es nicht gewohnt, unter Menschen zu sein. Am liebsten verkrieche ich mich in meinem Atelier und widme mich meiner Kunst.

„Vielleicht kann ich Ihnen ja helfen“, scheint er sich in den Kopf gesetzt zu haben, mir unter die Arme zu greifen.

Ich lächle ihn bloß unsicher an und frage mich, wie man einer verlorenen Seele wie mir helfen könnte.

„Zeigen Sie mir doch mal Ihre Einladung“, fordert er mich auf und hält mir seine Hand entgegen. Folgsam tue ich, was er verlangt. Widerspruch wurde nicht in meine Gene programmiert. Ich suche die Karte in meiner Handtasche und reiche sie ihm. Dabei sehe ich ihn mit meinen hellbraunen Augen hoffend an, dass er mir sagt, was ich zu tun habe.

„Sie sind Lea Waldeck?“, fragt er verblüfft. „Die Lea Waldeck? Tochter des großen Regisseurs Udo Waldeck?“

Ich antworte nicht, lächle ihn bloß verlegen an und beginne, mit meinen hüftlangen blonden Locken zu spielen. In solche Situationen gerate ich ständig, sobald jemand meinen Namen erfährt. Dabei will ich gar nicht erkannt werden, sondern mein Leben unauffällig in der Versenkung verbringen. Was kann ich