: Ute Mrozinski
: Menschenleben - Band 2 Der Mensch ist auch nur ein Virus
: TWENTYSIX CRIME
: 9783740742843
: 1
: CHF 8.80
:
: Krimis, Thriller, Spionage
: German
: 358
: Wasserzeichen
: PC/MAC/eReader/Tablet
: ePUB
Der Mensch ist auch nur ein Virus. Der zweite Band der"Menschenleben"- eihe. Die siebzehnjährige Melanie Fischer kommt von einer Party nicht zurück. Ronnie Sandmann, ihr Freund, wird blutüberströmt im Wald auf dem alten Bunker gefunden, erstochen! Später findet man Melanie schwer verletzt zwischen den Bäumen der Apfelplantage in den Armen eines verstörten, siebzehnjährigen Jungen - Tommi Bungert, Sohn des Hauptkommissars Heiko Bungert. Am Tag zuvor hatte Tommi sich mit Ronnie Sandmann um die Gunst von Melanie Fischer geschlagen. Mord aus Eifersucht? Einen Tag später verschwindet Tommi aus dem Krankenhaus und Lilli Lennartz, Melanies Freundin kommt nicht nach Hause. In Ronnies Blut werden Drogen gefunden. Ist es doch nicht so einfach? Geht dieser Fall tiefer, ist er gefährlicher, als die ermittelnden Beamten sich vorgestellt haben? Heiko Bungerts schwerster Fall.

Ute Mrozinski, Vita und Werk. Ich bin Ute Mrozinski, Altenpflegerin und freischaffende Autorin, offen für alle Genrés. Bevor ich auf Krimis gestoßen bin, habe ich Science-Fiction und Fantasy geschrieben. Ich publiziere im Selbstverlag. Meine Bücher sind in jedem Online-Shop und jedem örtlichen Buchhandel zu erhalten. Ich vertreibe über Books on Demand, bzw. Twenty-Six. Meine jüngste Veröffentlichung, ist der zweite Band aus der Reihe Menschenleben - Der Mensch ist auch nur ein Virus. Ich wünsche euch viel Spass beim Lesen. Wenn ihr mehr über meine anderen Bücher erfahren wollt, dann besucht doch mal meine Website: http://www.foto-literatur-pla et.eu

Kapitel 2
Razzia … zehn Jahre später


Sechzehn Uhr am Nachmittag. Die Sonne schien durch die zwei großen Fenster eines kleinen flachen Backsteingebäudes. Links über dem großen zweiflügligen Eingang aus Glas und Metall stand in großen hellen Leuchtbuchstaben Heimatverein Trettenheim – Haus der Jugend.

Der Raum hinter der Tür war groß, etwa fünfzig bis sechzig Jugendliche passten dort rein, im Notfall noch mehr. Hinter einer hölzernen Theke mit Hockern aus Metall und Kunststoffbezügen wurden lediglich antialkoholische Getränke ausgeschenkt. Was manche Jugendlichen nicht daran hinderte, bei den Kontrollen Weizenbier oder Pils in den entsprechenden Flaschen als Apfelsaft zu verkaufen. Das klappte zwar nicht immer, aber manchmal schauten die hiesigen Jugendleiter großzügig darüber hinweg.

Auch Zigaretten mit und ohne Nikotin wurden sehr oft akzeptiert. Ronnie Sandmann und seine drei Freunde hatten heute allerdings Pech.

Sie waren die Ersten, die den Raum betraten, denn sie waren die Band, die heute Nach