Der Tag des Abflugs und somit der erste richtige Tag unserer Reise, begann mit unerwarteten Hürden, denn unser Hotel hatte, ohne dass wir es wussten, seine Pforten für immer geschlossen. Wir waren die allerletzten Gäste, die es je gehabt haben wird. Entsprechend groß war unsere Überraschung, als wir auschecken und bezahlen wollten, jedoch nur noch eine Barzahlung möglich war. Irgendwie hatte man, dummerweise, verschwitzt uns vorab auf diesen kleinen Umstand hinzuweisen.
Nachdem Jan zum nächsten Geldautomaten geflitzt war und wir die Hotelrechnung beglichen hatten, kutschierte uns ein sehr unseriös wirkender Taxifahrer in einem alten, stinkenden (und ausrangiert wirkenden) Wagen zum Flughafen. Der Fahrer war wirklich merkwürdig und still, drehte aber wort– und widerstandslos um, als ich bemerkte, dass ich das Ladekabel meines Handys im Hotelzimmer vergessen hatte. Der erste kleine Schock, ein mysteriöser Taxifahrer und ein Hotel, das eigentlich keines mehr ist – unser Abenteuer begann wahrlich früher als gedacht.
Immerhin kamen wir pünktlich am Frankfurter Flughafen an,