: Sabrina Mai
: Die Chroniken von Sandarion Feuer& Herz
: Books on Demand
: 9783758385612
: Die Chroniken von Sandarion
: 1
: CHF 8.80
:
: Fantasy
: German
: 532
: Wasserzeichen
: PC/MAC/eReader/Tablet
: ePUB
Kayla, eine junge Drachenkriegerin verliert in einem Kampf gegen Dämonen alles was ihr lieb und teuer ist. Ihr Seelenverwandter Kieran stirbt und lässt sie alleine zurück. Gebrochen verlässt sie ihre Welt und flieht in die heutige. Doch als sie Jahre später herausfindet, dass sein Tod eine Lüge war, kehrt sie zusammen mit ihrer Tochter nach Hause zurück. Kann sie in den Wirren eines Krieges herausfinden, was geschehen ist? Kayla muss alles riskieren. Für ihre Tochter, ihr Leben und vor allem ihr Herz. Denn Sandarion ist nicht mehr wie es einst war.

Sabrina Mai, geboren 1988 lebt zusammen mit ihrem Mann in München. Bereits früh lernte Sabrina Geschichten zu lieben. Stundenlang kann sie sich in einem Buch vertiefen und begann bereits in jungen Jahren damit eigene kleine Geschichten zu schreiben. Als gelernte Erzieherin kann Sie ihre Freude am Erzählen von Geschichten auch im Alltag freien Lauf lassen. »Die Chroniken von Sandarion - Herz& Feuer« ist ihr erster Roman.

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Das Jahr 613 des sandarianischen Zeitalters

Anvernin - überall in Sandarion kannte man diesen Namen. Es war ein friedlicher Ort. Ein Ort, an dem alle Menschen in Harmonie lebten. Im Laufe der letzten Jahre war aus fünf Höfen eine ganze Ansiedelung von Häusern geworden. Es war ein Ort, an dem man seine Kinder gerne großzog.

Wilde Wiesen und Weiden, Äcker, die im Sommer voller Getreide waren, und dahinter am Horizont kleine Wälder voll von Tieren umgaben das Dorf. Sie standen in ihrer natürlichen Schönheit und jeder liebte es, im Schatten der Bäume zu verweilen.

Am Rande des Waldes wuchsen einige Heidelbeerbüsche, von denen die Kinder gerne naschten, um anschließend mit blau verschmierten Mündern nach Hause zu kommen.

Kurz und knapp, es war einer der schönsten Orte in Sandarion, dem Land der Drachen und ihrer Krieger. Dem Land, in dem seit Jahrzehnten Frieden herrschte.

Bis z