: Sven M. Bork
: Die Bibel auf dem Giebel wahre Schöpfung Neuauflage 3
: TWENTYSIX EPIC
: 9783740741983
: 1
: CHF 7.00
:
: Märchen, Sagen, Legenden
: German
: 288
: Wasserzeichen
: PC/MAC/eReader/Tablet
: ePUB
Es geht um 2 Raben, Hugin und Munin, die Raben des Odin, die sich immer auf ihrem Ast, einer riesigen Eiche treffen. An einem stürmischen Abend beobachten die beiden Raben, wie Blätter, Seiten und immer mehr davon an Ihrem Ast vorbeifliegen, es sind Seiten aus einer Bibel, also der Bibel genau. Als Odin oder Wotans Raben, die ja zu Odins Zeiten diesem immer berichteten, was sich auf der Welt so zugetragen hat, können die mit den Geschichten der Schöpfungsgeschichte gar nichts anfangen, sie veralbern und kommentieren jede einzelne Textzeile bis zum Ende der Schöpfung und dann sogar noch Noahs Arche, es wird gelästert, geulkt ... bis Hugin sich wünschte zu erfahren, wie den die Schöpfung nun tatsächlich stattgefunden hat. Ja wenn Odins Raben sich etwas wünschen. Zapp, werden Sie auf einen absolut leeren Planeten verbracht, dieser Planet ist aber wesentlich mehr, als er scheint, dort werden Planeten gebaut, entworfen, ganze Galaxien, komplette Universen ja mehrere den es gibt kein Universum, es existiert ein Multiversum. Die beiden lernen den Schöpfer kennen, nicht den Gott aus der Bibel, der Schöpfer ist nur einer von vielen weiteren Schöpfern, so nennen sich die Mitglieder einer alten Gilde, die alles Mögliche bauen, erschaffen. Die Raben sehen wie ein Planet montiert wird, aufgebaut und an den Bestimmungsort transportiert Hugin und Munin lernen die Auftraggeber kennen, meistens Götter, Räte oder Erben von reichen galaktischen TV oder Musikstars, die sich Luxus gönnen und an den Bewohnern Ihren Frust auslassen können. Während des Schreibens entwickelte sich das Buch ganz anders. Anfangs sind da nur die Bibelpassagen, die von Hugin und Munin bretthart kommentiert und die Widersprüche in diesem schlecht recherchierten Buch entlarvt wurden. So sollte es weiter gehen, bis Mose 3 aber wie bei Svenney O`Shea´s wahren Abenteuern, entwickelten die beiden Raben ein Eigenleben, indem sie selbst zur Geschichte wurden, aber auch Odin´s Walhalla bekommt sein Fett weg, wie einige Personen des aktuellen Zeitgeschehens. Im Höhepunkt dieser Geschichte taucht Tsering Khy, ein nepalesischer Lama auf, der die Reinkarnation aus der Inkarnation heraus erklärt und in 1000 den Jahren einige Inkarnationen und die folgende Reinkarnation, das Auflösen durchmachte um am Ende sein Nirwana, als Computerprogramm zu betreten und somit nicht still unsterblich den Kreislauf des Seins unterbricht, sondern ...... lest es selbst. SATIRE pur sarkastisch bis böse plus Cartoons

Über den Autor und weitere Mitwirkende Sven Bork, das bin ich. Der Erzähler dieses 1 Buches einer Reihe um die Bibel und der Erzähler der Svenney O´Shea´s wahren Abenteuer Reihe. Ich habe mit dem Schreiben von Fantasy -SF die Satire pur, Nonsens und böse sind, im April 2019 begonnen, auf Drängen vieler, die meine Short Story´s aus dem Internet kannten oder meine Reisebeschreibungen gelesen haben, die vor Sarkasmus tropften. Geboren bin ich 1967, kam als Kind, in Landau / Pfalzerfolgreich auf die Welt. Auch wenn Altern keine Leistung ist, mein Werdegang fragwürdig, nach 25 Jahren als freier Kameramann und Fotograf, hatte ich von Verlagen und den Medien genug. Jahrzehnte habe ich Texte für andere geschrieben und mich auf meine Fotoprojekte konzentriert. Fantasy Romane waren gar nicht mein Ding, Science-Fiction, eher aber vor allem Satire, am besten wie Douglas Adams, mit dem Anhalter durch die Galaxis und ähnliche.

2. Hugin und Munin


Die Villa der O´Sheas, da war ich kurz abgekommen, war nicht etwa das Erbe eines erfolgreichen Clanchefs, sondern das Universum hat dafür gesorgt, das dieser Ort entstanden ist und für die O ´Shea´s ein Zuhause war.

Wie das ganze mit einem Lektor zusammenhängt, habe ich schon bei den wahren Abenteuern des Svenny O´Sheas 1-3 erzählt und seid gewiss, es ist haarsträubend und kompliziert.

Finden wir uns damit ab, dass unsereins auf einen öden vom Herbst und nahendem Winter, entlaubten Garten oder eher Park schauen, ohne Blütenpracht keine Blätter.

Alles verdorrt und im Winterschlaf.

Das Wetter ist nicht besser.

Der uralte Baum, direkt vor der Villa, überragt diese um einiges. Dessen knorrige Äste im Mondschein gruselige Bilder an die Wände der Kammern wirft, vor denen er steht. Dabei so manches Kind um den Schlaf gebracht hat, weil dieser Baum vor allem in der kalten Jahreszeit, wenn er keine Blätter mehr hat, zu leben anmutet.

Natürlich lebt dieser Baum. Nur im Winter schläft er und bereitet sich darauf vor, im Frühjahr unendliche Energie aufzubringen, die seine Blätter wieder entfaltet, Knospen bildet und ihn immer weiter wachsen lässt.

Im Winter aber, übernehmen andere Mächte diesen Corpus. Entspringend den Phantasien derjenigen, die ihn betrachten in seiner knorrigen Pracht. Derer die ihn hören, den Wind, der sich in den Zweigen fängt, in die Hohlräume des Stammes dringt und ihn zum Vibrieren zwing. Was dann wiederum Töne erzeugt, die je nach Windstärke und Richtung, dem Geheule von Wesen ähnelt, die niemals oder vor langer Zeit auf dieser Erde wandelten, als dieser Baum ein Bäumchen war, ein Steckling genau.

In diesem Holz gibt es anderes Leben, ein faules Eichhörnchen, das in der oberen Krone, eine Asthöhle bewohnt, in dieser Erzählung gar nicht weiter vorkommt, falls doch werdet ihr es dann merken.

Ab und an kommt ein Specht.

Dieser Geselle delektiert sich an den besten Bauminsekten und Würmern, die es im ganzen Universum gibt. Ich muss erwähnen, in dieser Villa, in einem Raum, an dessen Tür eine Plakette befestigt ist, auf der „Lektor, Der“ steht, befindet sich das ganze Weltall, der größte Teil davon in einer Schreibtischplatte, die von sich selbst annimmt, einzigartig zu sein, was im gewissen Sinne zutrifft.

Dann wären ein Igel und seine Gefährtin. Mit 2 stachligen Jungen, die unter dem Laub, das am Fuß des riesigen Baumes liegt, leben.

Sowie Hugin und Munin, die beiden Raben die öfters mal auf dem gigantischen Holzgewächs sitzen und die Gegend betrachten, den Menschen zuschauen und den ganzen Tag lästern.

Im Ort nennt man sie Waldorf und Statler, ja genau die Opas die bei den Muppets in der Loge sitzen.

Wie die Anwohner es schaffen, die beiden zu verstehen, ist ein anderes Thema, eins das ich nicht zu erzählen habe, aber so ist es eben.

Im Winter eher Vorwinter, wie im Moment, ist es nicht gemütlich in oder auf dem Baum.

Die Blätter, die sonst so guten Schutz geben, gegen Wind, Sturm und dem Regen, bieten der Igel Familie ein Zuhause. Trotzdem gibt es starke Äste, die den beiden Raben, die beste Aussicht und reichlich Schutz bieten und so sitzen sie he