Vorwort
Zu Beginn des 21. Jahrhunderts scheint das Thema der Naturerhaltung endlich zu einem Weltthema zu werden, das sogar die UN beschäftigt. Nicht dass man deshalb damit aufhören würde, die Naturräume des Planeten Erde auszuplündern und so umzugestalten, wie es die Staaten für ihre Wohlfahrt für notwendig halten. Wer das hofft, hat utopische Vorstellungen, denn das würde ein grundsätzliches Umdenken des Menschen erfordern. Dazu war er bisher nicht fähig. Das hat die Vergangenheit oft genug gezeigt. Doch auch schon die Aussicht auf solche tiefgreifenden Veränderungen, wie man sie infolge der zunehmenden Erderwärmung erwartet, bringen die Regierungen der Staaten an einen gemeinsamen Tisch. Doch was wird dort beschlossen?
Wenn es noch nicht einmal darum geht, was wirklich sofort geändert werden kann und muss, sondern nur, was bis zu einem fernen Zeitpunkt in der Zukunft geschehen sein soll, stehen die Aussichten günstig, dass alle dringenden Maßnahmen we