: Uwe Kleinert
: Organisationsgeschichte der Heeres-Flak-Artillerie Band 2 Geschichte der Heeres-Flak-Artillerie-Abteilung 312
: Books on Demand
: 9783757849108
: 1
: CHF 32.00
:
: 20. Jahrhundert (bis 1945)
: German
: 244
: Wasserzeichen
: PC/MAC/eReader/Tablet
: ePUB
Als Ergänzung zu meinem 5-bändigen-Gesamtset der Buchreihe Organisationsgeschichte der deutschen Heeresartillerie im II. Weltkrieg - Artillerie als Heerestruppe, möchte ich hiermit die Organisationsgeschichte der Heeres-Flak-Artillerie vorstellen. Band 1 (17a) bietet einen Gesamtüberblick, in Band 2 (17b) wird die Heeres-Flak-Artillerie-Abteil ng 312 behandelt. Diese Abteilung gehörte kriegsgliederungsmäßig zur 3. Infanterie-Division (mot.), welche 1943 in Stalingrad unterging. Nach Neuaufstellung der Division als 3. Panzer-Grenadier-Division wurde auch die Heeres-Flak-Abteilung 312 neu aufgestellt und der Division unterstellt.

Uwe Kleinert: geboren 1969 in Görlitz/Niederschlesien lebt jetzt in Oberbayern

1943


1943

Anfang Januar wird mit Herbert Scherz als Bauingenieur ein Offiziers- und Unteroffiziers- Speiseraum eingerichtet. So entsteht ein Gemeinschaftsraum, der feuchtfröhlich eingeweiht wird. Fred Zametzer tritt als Batteriemusiker mit seinem Akkordeon auf.

09.02.

Ein Vorkommando verlässt uns, und wir folgen am

12.02.

nach Bidache (Eskos), einem kleinen Marktflecken mit reicher landwirtschaftlicher Umgebung. Hier sind wir gut untergebracht, machen in der Freizeit kleine Ausflüge und freunden uns mit den Bauern in der Umgebung an. Es gibt so manches Ei als Zusatzverpflegung.

18.03.

Die Überreste unserer Abteilung, die mit dem Gros der 6. Armee in Stalingrad eingeschlossen wurde, kommen zu uns. Hier wird nun die neue 3. Pz.Gren.Div. aufgestellt. Wir werden die 3. (le.) Heeres Flak Artillerie Abt. 312.

13.04.

Es gibt viel Dienst und sehr viele Alarmübungen. Sogar die Schreibstube lernt, unter freiem Himmel zu arbeiten. Fred Zametzer wird Batteriefriseur und Akkordeonspieler. Auch eine “Texasbar” wird neu eingerichtet, und es gibt manchmal schöne frohe Stunden.

Zum Stab kommt Ferdinand Benda (Wien), Hein Witter, Schirrmeister Kessler (Saargebiet), ein tüchtiger Fachmann. Ihm zur Seite steht der I.-Trupp mit Ernst Irion als Fahrer, Waldemar Schubert aus Berlin, Poldi aus Wien und Gefr. Sche