: Sebastian Karth
: Ein unerwartetes Geschenk Erotikroman
: Frieling-Verlag Berlin
: 9783828037861
: 1
: CHF 13.20
:
: Gegenwartsliteratur (ab 1945)
: German
: 316
: Wasserzeichen
: PC/MAC/eReader/Tablet
: ePUB
Überraschend steht ein Polizist vor Helenas Tür. Dass sich dieser Besuch zu einem prickelnden erotischen Erlebnis entwickeln würde, hätte Helena im Traum nicht erwartet. Und damit nicht genug. Auf wundersame Weise häufen sich Gelegenheiten und Begegnungen, die Helenas Begierde wecken. Trotz des schlechten Gewissens ihrem Ehemann Marco gegenüber, kann Helena nicht widerstehen. Was Helena nicht weiß, Marco ist alles andere als der ahnungslose Gehörnte. Denn Marco selbst hat nämlich alle ihre erotischen Rendezvous eingefädelt. Sie weiß auch nicht, dass die Punkte auf Marcos geplanten"Geschenkliste& uot; noch lange nicht abgehakt sind ...

KAPITEL I


Der Besuch bei ihrer besten Freundin


1 Sue

Helena stand im Badezimmer vor dem Spiegel und schminkte sich, denn sie war von ihrer besten Freundin zu einem Frauenabend eingeladen worden. Das hatten sie schon ewig nicht mehr gemacht, seitdem Sue so weit weggezogen war. Helenas Mann war erst gestern vom Lehrgang wiedergekommen, aber er hatte gesagt, dass muss sein, mach dir keine Sorgen um mich, ich komme zurecht.

Nachdem sie fertig war mit Schminken, ging sie in ihr Ankleidezimmer und holte ihren Lieblings-Push-Up und die passende Panty heraus. Push-Up und Panty waren beide schwarz mit wenigen gelben Akzenten. Bei den Akzente handelte es sich um Tribals, die sich über den Hintern zogen. Man konnte denken, auf der Panty sei ein Tattoo, aber das war es nicht, und das gefiel ihr daran so sehr. Außerdem sah ihr Hintern darin der Hammer aus. Sie hatte zwar keine Komplexe, wenn es um ihre Brüste ging, aber es fühlte sich einfach so viel besser an, wenn sie in der perfekten Position waren und noch größer wirkten. Sie zog sich ihr Lieblingsabendkleid an. Es war ein schwarzes mit Trägern, die die BH-Träger überdeckten, so dass sie auch die Armee-Unterwäsche anziehen konnte, ohne dass man das sah. Das Kleid war mittell