Kapitel 3
Meine Jugendzeit!
Ich komme jetzt zu einem Kapitel und zu mehreren Vorfällen, sie fielen mir sofort ein, als mir einiges von Mutter und Tante vorgeworfen wurde.
Meine Ausbildung schloss ich als Maschinenschlosser ab und arbeitete in dieser großen Firma weiter. Ich hatte ja keinen richtigen Beruf, aber ich verdiente mein Geld selbst und brauchte niemand eine Rechenschaft ablegen, was ich damit anfing.
Deswegen machte ich meinen Führerschein und kaufte mir mein erstes Auto. Ich war damals stolz auf mein erstes Auto, es war zwar klein, aber mein, ein 1100 Simca. Alle meine Freunde, die auch Handwerker waren, besaßen ein kleines gebrauchtes Auto. Wir waren eine große Clique, wir trafen uns jedes Wochenende und gingen zusammen aus und hatten unseren Spaß dabei.
Bald darauf entschlossen wir uns Funkgeräte ins Auto einzubauen, CB-Funk, das war damals sehr modern und war Kult. Sobald wir in unser Auto einstiegen, konnten wir uns zusammen rufen, so wussten wir immer, wo wir uns trafen und wer von meinen Freunden unterwegs war. Einige kauften sich eine gebrauchte Heimstation, das machte ich später auch. So konnte ich schon von zu Hause aus, mich mit meinen Kumpels verständigen.
Aber ich hatte damals nicht mit meiner Mutter gerechnet, dass sie mich beobachtete, wenn ich zu meiner CB-Funkstation ging und wie ich sie bediente.
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